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Im Westen nichts Neues

Der junge Deutsche Paul Bäumer meldet sich gemeinsam mit seinen Klassenkameraden während des ersten Weltkrieges freiwillig an die Westfront. Auf den Enthusiasmus folgt durch die brutale Realität schon bald Ernüchterung.
Portrait
Erich M. Remarque, geb. 1898 in Osnabrück, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher 'Im Westen nichts Neues' und 'Der Weg zurück' wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1941 lebte Remarque offiziell in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 10.08.2005
Regisseur Erich M. (Buch) Remarque, Delbert Mann
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010324022530
Genre Kriegsfilm/Drama/TV-Movie
Studio Concorde Video
Originaltitel All Quiet on the Western Front
Spieldauer 150 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 1.0, Englisch: DD 1.0
Verkaufsrang 2770
Produktionsjahr 1980
Film (DVD)
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9,99
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Kundenbewertungen

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Sascha Hain
von einer Kundin/einem Kunden aus Breitenbrunn am 13.08.2017
Bewertet: Medium: DVD

Erich Maria Remarque: Seine beiden Bücher " Im Westen nichts Neues " und " Der Weg zurück " wurden 1933 von den Nazis verbrannt, und er 1938 ausgebürgert. Die Verfilmung von " Im Westen nichts Neues " wurde ebenfalls von Propaganda Minister Goebbels verboten, obwohl er kurze Zeit in den Kinos lief, in einer entschärften Version... Erich Maria Remarque: Seine beiden Bücher " Im Westen nichts Neues " und " Der Weg zurück " wurden 1933 von den Nazis verbrannt, und er 1938 ausgebürgert. Die Verfilmung von " Im Westen nichts Neues " wurde ebenfalls von Propaganda Minister Goebbels verboten, obwohl er kurze Zeit in den Kinos lief, in einer entschärften Version. Ein Antikriegsfilm, wie auch schon der Bestseller von Remarque, der mich sehr berührt hat.

beeindruckendsten Antikriegsfilme
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 21.01.2010
Bewertet: Medium: DVD

Der Film gilt als einer der bekanntesten und beeindruckendsten Antikriegsfilme. Da viele Kinos zu der Zeit noch nicht auf Ton-Film eingestellt waren, kam er sowohl in einer Stummfilm- als auch in einer Tonfilm-Fassung heraus. Im Westen nichts Neues ist einer der ersten Filme, die für den deutschen Markt synchronisiert wurden.Im ... Der Film gilt als einer der bekanntesten und beeindruckendsten Antikriegsfilme. Da viele Kinos zu der Zeit noch nicht auf Ton-Film eingestellt waren, kam er sowohl in einer Stummfilm- als auch in einer Tonfilm-Fassung heraus. Im Westen nichts Neues ist einer der ersten Filme, die für den deutschen Markt synchronisiert wurden.Im Westen nichts Neues ist der Titel des als „Bester Film“ Oscar-prämierten US-amerikanischen Spielfilms von Lewis Milestone aus dem Jahr 1930 nach dem gleichnamigen Antikriegsroman von Erich Maria Remarque. Mir hat der Film sehr gefallen und sehr nachdenklich gemacht.

Die reale Seite des sonst so verherrlichten Kriegfeldes
von Eileen aus Hamburg am 08.06.2008

Dieser Film befasst sich mit der realen Seite des Krieges, die oft hinter einer Maske aus Heldentum, Mut und Männlichkeit verborgen wird. Anders als vorangelaufene Kriegesfilme wird hier die reale Seite des Schlachtfeldes aus dem Dunkel gerückt, Basierend auf Erich Maria Remarques` Meisterwerk "Im Westen nichts Neues" - das ... Dieser Film befasst sich mit der realen Seite des Krieges, die oft hinter einer Maske aus Heldentum, Mut und Männlichkeit verborgen wird. Anders als vorangelaufene Kriegesfilme wird hier die reale Seite des Schlachtfeldes aus dem Dunkel gerückt, Basierend auf Erich Maria Remarques` Meisterwerk "Im Westen nichts Neues" - das Buch- gilt dem Film von Anfang an ein hohes Niveau zuzumessen, dennoch dürfte manch einer, der das Buch ebenfalls gelesen hat, etwas enttäuscht aus dem Film hervorgehen, da ein Mithalten mit diesem Stück Weltliteratur nicht möglich ist. Trotzdem ist der Film empfehlenswert, vorrausgesetzt man ist nicht auf die typischen Actionszenen und amerikanischen Heldenstorys aus.


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