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Stimmen

Gekürzte Lesung

Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen ...
Andrea Sawatzki begeistert ihr Publikum als Schauspielerin, Autorin und Sprecherin. Ihre mehrfach ausgezeichnete Stimme hat sie bereits vielen Hörbuchbestsellern geliehen. Messerscharf, rasant und subtil setzt sie nach "Blinde Vögel" ihren zweiten Poznanski-Thriller in Szene.

Portrait
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher, u.a. "Erebos" und "Layers", landete bereits ihr erster Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Es folgten "Blinde Vögel" und "Stimmen" sowie zusammen mit Arno Strobel "Fremd", "Anonym" und "Invisble". Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

Andrea Sawatzki begeistert ihr Publikum als Schauspielerin, Autorin und Sprecherin. Ihre mehrfach ausgezeichnete Stimme hat sie bereits vielen Hörbuchbestsellern geliehen.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Andrea Sawatzki
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 24.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839893364
Genre Krimi/Thriller
Reihe Hörbestseller
Verlag Argon
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 466 Minuten
Hörbuch (CD)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
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1
2
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Unglaublich spannender Thriller
von Nadine Liebich aus Bad Oeynhausen am 02.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin begeistert. Diesen Thriller kann ich nur weiter empfehlen. Spannung pur und neben vielen negativen Ereignissen bleibt auch da die wahre Liebe nicht auf der Strecke. Das ist mit das Beste Buch das ich je gelesen habe. Ich werde mir von dieser Schriftstellerin noch weitere Bücher kaufen und vor allem die Kaspary-Wenninger ... Ich bin begeistert. Diesen Thriller kann ich nur weiter empfehlen. Spannung pur und neben vielen negativen Ereignissen bleibt auch da die wahre Liebe nicht auf der Strecke. Das ist mit das Beste Buch das ich je gelesen habe. Ich werde mir von dieser Schriftstellerin noch weitere Bücher kaufen und vor allem die Kaspary-Wenninger Reihe.

für Fans des Ermittlerduos
von einer Kundin/einem Kunden aus Wittlich am 12.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

auch dieses Buch liest sich gut, spannend . ich habe es noch nicht ganz ausgelesen und bin gespannt wer der Täter ist.

Stimmungsvoller Krimi
von NiWa aus Euratsfeld am 12.03.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord. Ein Arzt wird tot in einem Behandlungsraum aufgefunden. Nicht nur, dass ihm eine Schiene quer durch die Kehle getrieben wurde, sondern es sind auch noch Plastikmesserchen auf dem Leichnam drapiert. Nun liegt es an Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einen Zugang zu den Patienten ... Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord. Ein Arzt wird tot in einem Behandlungsraum aufgefunden. Nicht nur, dass ihm eine Schiene quer durch die Kehle getrieben wurde, sondern es sind auch noch Plastikmesserchen auf dem Leichnam drapiert. Nun liegt es an Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einen Zugang zu den Patienten der Station zu finden. Denn die einen hören Stimmen, während andere überhaupt nicht kommunizieren. Aber Bea ist sich sicher, dass die Patienten etwas gesehen haben müssen. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln in ihrem dritten Fall. Der Mord in der Salzburger Psychiatrie stellt sie vor eine Herausforderung, weil man sich kein Motiv erklären kann. Der junge Arzt war allseits beliebt und bei den Kollegen anerkannt. Bedeutet das, hier war der Wahnsinn im Spiel? Den Tatort Psychiatrie finde ich sehr gut gewählt, weil einen schon allein dieser Umstand zum Frösteln bringt. Gerade auf dieser Station befinden sich schwer traumatisierte Menschen, denen man nicht so leicht eine Zeugenaussage entlockt. Dadurch leitet Ursula Poznanski ein interessantes Verwirrspiel ein und beschäftigt sich nebenher mit den Zuständen, die vielleicht auf mancher Station herrschen könnten. Weniger gefallen hat mir Beas Privatleben, dass sich immer wieder nach vorne drängt. Ich weiß, auch Ermittler haben abseits ihres Berufsalltags eine Existenz, aber diese ständigen Auseinandersetzungen mit ihrem Ex-Mann sind mir diesmal etwas auf die Nerven gegangen. Außerdem ist es mittlerweile so, dass ich die Hauptfigur Bea als Person überhaupt nicht mehr sympathisch finde, weil sie meiner Meinung nach in Selbstmitleid versinkt. Sie ist arm und überfordert, weil sie die Kinder abholen muss. Genauso arm gibt sie sich, wenn die Kinder bei ihrem Ex-Mann sind und sie allein daheim sitzt. Und ich frage mich da schon, was die gute Frau überhaupt will. Immer wieder wird thematisiert, ob sie eine schlechte Mutter ist. Ich glaube, die Frage kann man rundheraus ehrlich beantworten, denn der Award als Mutter des Jahres wird ihr sicherlich nicht verliehen. Dennoch ist es für mich ok, weil ich eine Protagonistin nicht unbedingt mögen muss, und diese Spannung zwischen der Protagonistin und mir der Handlung weiteren Pfeffer gibt. Die Ermittlungsarbeit stellt Protagonistin Bea in den Mittelpunkt, wobei der gut aussehende Florin Wenninger als schmückendes Beiwerk zum tragen kommt. Seine Rolle beschränkt sich auf den Retter in der Dunkelheit bzw. den Kollegen, der für sie in die Presche springt. Trotz dieser Besetzungskritik gefällt es mir unheimlich gut, dass die Ermittlungen von Kaspary und Wenninger nicht einfach zu durchschauen sind und sogar Fehler passieren, wie es wahrscheinlich der Realität entspricht. Denn rasch hat sich aus einem kleinen Fauxpas eine Lawine entwickelt, die die ganze bisherige Arbeit in Gefahr bringen kann. Der Fall an sich war wieder einmal genial und sehr schön eingefädelt. Bis zum Ende hin war mir nicht klar, wer dahinter stecken könnte und mit dem Motiv wurde ich ordentlich überrascht, obwohl es eigentlich Hinweise gegeben hätte. Poznanskis Schreibstil ist gewohnt souverän. Sie schreibt gekonnt spannend und flüssig, sodass dieser Krimi wunderbar zu lesen ist. Wer bereits mit Kaspary und Wenninger ermittelt hat, wird auch ihren 3. Fall mit Spannung verfolgen, weil die Autorin erneut einen stimmungsvollen Krimi geschaffen hat. Ich habe dieses Buch wieder sehr gern gelesen und freue mich, wenn es mit den Ermittlungen der Abteilung Leib und Leben in Salzburg weitergeht. Bisherige Fälle: 1) Fünf 2) Blinde Vögel 3) Stimmen 4) Schatten


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