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Der letzte Sommer

Roman. Autorisierte Lesefassung

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Stürmische Zeiten in bester britischer Gesellschaft

Im Sommer 1914 besuchen die Cousins Hugh und Daniel ihre Tante Agatha in East Sussex. Agatha besteht darauf, dass das Säbelrasseln auf dem Balkan unbeachtet verklingen wird. Zudem ist sie mit Wichtigerem beschäftigt: Seit kurzem ist sie Mitglied des örtlichen Beirats und befürwortet die Einstellung einer weiblichen Lehrkraft. Als Beatrice Nash schließlich in der Kleinstadt ankommt, ist schnell klar, dass sie deutlich freidenkender – und attraktiver – ist, als eine Lateinlehrerin es sein sollte. Beatrices Energie fließt zunächst in ihre Schriftstellerei und in das Entmutigen möglicher Heiratskandidaten. Doch Daniels Charme und Hughs nobler Charakter lassen sie in ihrer Haltung schwanken. Mit Ausbruch des Krieges findet der idyllische Sommer ein jähes Ende.

Cathlen Gawlich zeichnet sich als Schauspielerin und Sprecherin durch ausgesprochene Vielfalt aus. Sie spielt an der Schaubühne Berlin, war im Kino u.a. in "Nachtgestalten" zu sehen und leiht Autoren wie David Safier oder Nina George ihre Stimme. Mit ihr wird "Der letzte Sommer" unvergesslich.
Portrait
Simonson, Helen
Helen Simonson ist in East Sussex, England, geboren und hat an der London School of Economics studiert. Ihr erster Roman "Mrs. Alis unpassende Leidenschaft" war ein internationaler Erfolg und New York Times-Bestseller. Der Roman wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Brooklyn, New York.

Gawlich, Cathlen
Cathlen Gawlich ist mit ihrer enorm wandlungsfähigen Stimme und ihrem großen komischen Talent eine beliebte Synchron- und Hörspielsprecherin.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Cathlen Gawlich
Anzahl 8
Erscheinungsdatum 02.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839814895
Genre Belletristik
Verlag Argon
Originaltitel The Summer Before the War
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 578 Minuten
Übersetzer Michaela Grabinger
Hörbuch (CD)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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0

von einer Kundin/einem Kunden aus Coburg am 08.10.2016
Bewertet: anderes Format

Wer sich Downton Abbey gerne angesehen hat wird dieses Buch lieben... Wundervoll geschriebene Geschichte in der Zeit des ersten Weltkriegs.

Lieblingsbuch für die Schatzkiste
von SABO am 29.08.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Helen Simonson - Der letzter Sommer - Dumont Rye/East Sussex Exkursionen, literarische Buchhaltung und Ausgrabungen, Reisen in Länder, wo Latein noch lebendig scheint. Das war das Leben von Beatrice Nash, bevor ihr Vater starb, den sie immer und überall begleitet hat. Sie ist überrascht, als sie erfährt, das ihr Erbe ein Tre... Helen Simonson - Der letzter Sommer - Dumont Rye/East Sussex Exkursionen, literarische Buchhaltung und Ausgrabungen, Reisen in Länder, wo Latein noch lebendig scheint. Das war das Leben von Beatrice Nash, bevor ihr Vater starb, den sie immer und überall begleitet hat. Sie ist überrascht, als sie erfährt, das ihr Erbe ein Treuhandvermögen ist, das ihre geizige Tante Marbely verwaltet. Sie hat keinerlei Verständnis, für junge Damen, die nicht heiraten wollen und ein gewisses Maß an Eigensinn an den Tag legen. Davon hat Beatrice jede Menge und der 23jährige Blaustrumpf marschiert schon zügig in die Ecke der alten Jungfern. Wie das Glück es so will, wird ihr eine Stelle als Lateinlehrerin in Aussicht gestellt. Beatrice nimmt den Fehdehandschuh des "Althergebrachten" auf und will sich selbst ernähren, sie zieht in ein kleines Cottage in Rye/Sussex. Agatha Kent ist eine Frau mit Herz und Verstand und ist eine diplomatische Förderin des Fortschritts und nachdem der letzte Lateinlehrer sang und klanglos das Weite suchte, boxt Agatha, die im Vorstand der Schule beisitzt, diese Stelle für eine Frau frei. Das Beatrice jung und hübsch ist, sorgt für Überraschung. Auch Hugh und Daniel, die beiden Neffen nehmen dies zur Kenntnis. Hugh will einmal ein großer Chirurg werden und Daniel ein nicht minder kleinerer Dichter. Die in Freundschaft verbundenen Cousins sind sehr verschieden, aber die Zeit des Krieges, macht alle gleich. Das Schlachtfeld ist wahrlich kein Ort für Ruhm und Ehre, der Schützengraben, keines Dichters Wonne. Hugh flickt die verwundeten Soldaten zusammen und Daniel sieht sich in der Pflicht, als sein bester Freund stirbt, ein Offizierspatent um in Sicherheit zu sein, lehnt er ab. Das kleine Städtchen Rye macht mobil. Flüchtlingsunterkünfte und Versehrtenlager, Wohltätigkeit und Barmherzigkeit, tatkräftige und moralische Unterstützung, jeder tut, was er kann. Es ist eine Zeit, in der mehr Todesanzeigen, als Hochzeiten in der Times erscheinen und so mancher Pfarrer sieht über die üblichen Traditionen hinweg. Der Mikrokosmos der fröhlichen Familie Kent und ihren ungewöhnlichen Freunden, wirkt auf Beatrice, wie eine weiche Wiege, ein Stützpunkt der Seele. Hier liegt ihre Bestimmung. Eine englische Familiengeschichte zur Zeit des ersten Weltkrieges, wie sie überall in Großbritannien sich abgespielt haben mag. Markierungen des Lebens. Die Autorin hat das außerwöhnliche Talent, alle Komponenten eines guten Romans zu vereinen. Liebe, Dramatik, Leben, Tod, Witz, Freundschaft und Sinnsuche. Pointiert, ohne Schnörkel und doch anrührend. Das Buch ist wie ein stetig fließender Strom, eine konsequente Spannung, die lediglich von ein paar schönen Umschreibungen untermalt wird, damit man Luft holen kann. Ein großartiges Werk und unbedingte Leseempfehlung, ich bin begeistert. Bitte mehr davon! :-* "Dafür trat ihm das Stätchen Rye vor Augen - die dicht gedrängten Häuser unterhalb der Kirche, die weite grüne Marsch im Abendlicht, im Hintergrund die dunkel ansteigenden Kreidehügel, und ein kleines Cottage in einer steilen Kopfsteinpflasterstraße." Soldaten im Lazarett: "Sie sind ein Engel! Der Hässlichste, den ich je gesehen habe! Was?? Sie hat es wohl an den Augen erwischt!"

Lesegenuss pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebersbach am 15.08.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Der letzte Sommer" ist ein Roman, der mitten ins Herz trifft, in vielerlei Hinsicht: Die Protagonistin Beatrice ist eine junge Frau, die versucht, ein unabhängiges Leben zu führen und selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Da Frauen ohne Mann Anfang des 20. Jahrhunderts nichts Wert waren, kann man hautnah miterleben, wel... "Der letzte Sommer" ist ein Roman, der mitten ins Herz trifft, in vielerlei Hinsicht: Die Protagonistin Beatrice ist eine junge Frau, die versucht, ein unabhängiges Leben zu führen und selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Da Frauen ohne Mann Anfang des 20. Jahrhunderts nichts Wert waren, kann man hautnah miterleben, welche Steine Beatrice von der Gesellschaft (und nicht nur von deren männlichen Mitgliedern) in den Weg gelegt werden und wie sie es immer wieder schafft, sich mit diplomatischem Geschick und Unterstützung von Freunden doch ein bisschen Selbstständigkeit zu erkämpfen. Des Weiteren bekommt man Einblicke in das gesellschaftliche Leben und die Denkweisen (hauptsächlich) der Upperclass in England zu Beginn des Ersten Weltkrieges. Dabei sind aus heutiger Sicht nicht nur das extreme Zweiklassendenken, die hohen moralischen Ansprüche und das große Gefälle zwischen Arm und Reich erschreckend, auch der Umgang mit und die Illusionen über den Krieg sind schockierend. Umso drastischer ist der Kontrast zur Kriegswirklichkeit, die ebenfalls schonungslos beschrieben wird. Unterlegt sind die Geschehnisse mit einer Liebesgeschichte, die jedoch wohltuend im Hintergrund bleibt. Gelungen ist also die Entwicklung von Unbeschwertheit und Luxus bis zu den Schrecken des Krieges. Untermalt wird diese Entwicklung von der Jahreszeitensymbolik Sommer über Herbst zum Winter. Ebenso ist positiv anzumerken, dass es, der Handlung angemessen, ein Happy End und doch kein Happy End gibt. Auch sprachlich ist der Roman mehr als gelungen. Entsprechend der Upperclass-Figuren ist die Sprache gehoben, lebendig und bildhaft.


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