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Elke

Eine kleine Geschichte über die Wirkung von Kuchen

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Hörbuch (CD)
Eine außergewöhnliche Geschichte voller Poesie, mitten aus dem Leben – einfühlsam und feinfühlig gelesen von der Charakterstimme Nina Petri.

Kasimir ist auf dem Weg zum Kindergarten, als ein riesiges Kuchenblech geradewegs auf ihn zu balanciert - getragen von einer Frau, die man getrost als 'fett' bezeichnen darf und die ihn einfach nicht zu sehen scheint. 'He, pass doch auf!', platzt es aus Kasimir heraus, 'Oh, Entschuldigung! ' kommt erschrocken zurück – so lernen sich der (gar nicht mehr!) kleine Kasimir und (die wirklich sehr dicke!) Elke kennen. Und schwupps, sitzen die beiden im Café von Uwe und plauschen miteinander, denn einen Kuchen, der einen fast umgerannt hätte, den muss man probieren!
Nina Petri trifft den Ton der verschiedenen Personen genau und versetzt kleine und große Hörerinnen und Hörer mitten ins Geschehen in Uwes Berliner Café!
Portrait

Christian Duda heißt eigentlich Christian Achmed Gad Elkarim, früher hieß er sogar Ahmet Ibrahim el Said Gad Elkarim. Er war Österreicher, Ägypter und ist jetzt Deutscher, war Katholik, Mohammedaner und ist schon seit sehr langer Zeit ein glücklicher Atheist. Er ist Autor, Regisseur und Vater, lebt in Berlin und träumt vom Snowboarden.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Nina Petri
Anzahl 2
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 13.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945709184
Verlag Hörcompany
Auflage 1. Originalausgabe
Spieldauer 170 Minuten
Hörbuch (CD)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Ein berührendes Buch über eine fette Freundin
von Dagmar M. aus Essen am 21.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Natürlich ist es besonders schön, wenn der Autor die ersten Seiten des Buches vorliest. Aber den Rest des Buches zu lesen hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Christian Duda hat das Buch geschrieben um seiner Frau zu zeigen, wie er, wäre sie bei der Geburt des Sohnes verstorben, als alleinerziehender Vater klar gekommen wäre.... Natürlich ist es besonders schön, wenn der Autor die ersten Seiten des Buches vorliest. Aber den Rest des Buches zu lesen hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Christian Duda hat das Buch geschrieben um seiner Frau zu zeigen, wie er, wäre sie bei der Geburt des Sohnes verstorben, als alleinerziehender Vater klar gekommen wäre. Außerdem erklärt er im Nachwort, dass er seiner Freundin Elke damit gedenken wollte. Elke ist eine fette Frau, die zwar keinen Kuchen isst, aber täglich einen Kuchen für Uwe, den Besitzer des Cafés , backt. Beim Liefern lernt sie Kasimir auf der Lubitsch, einer erfundenen Berliner Straße, kennen. Eigentlich hatte Kasimir versprochen direkt in den Kindergarten zu gehen und nicht mit Fremden zu sprechen. Aber er geht täglich mit Elke in das Cafe und bekommt dort ein Stück Kuchen zum Frühstück. Da im Kindergarten Zucker nicht erlaubt ist, beneiden ihn die Freunde um dieses Privileg. Im Laufe der Handlung wird Kasimir immer selbstständiger und sein Vater, weiß nicht, was er so alleine, ohne Freunde anfangen soll. Elke leitet beruflich eine Gruppe Jugendlicher und möchte nebenbei Serge, einem 13-jährigen Analphabeten helfen. Alle Figuren des Buches lernen wir als herzliche Menschen kennen, auch wenn sie zu Anfang anders wirken. Die Fragen, die Kasimir stellt treffen, auch wenn sie nerven oder gerade deshalb, genau ins Schwarze. "Warum habe ich ein Fahrrad und Serge hat keins?" Elke geht es gesundheitlich immer schlechter, da sie sich immer nur um die anderen, aber nicht um sich kümmert. Sie denkt immer nur daran, die anderen nicht zu stören, so wartet sie am offenen Fenster auf den Krankenwagen, damit die Nachbarn nicht geweckt werden. Und eine ganz besondere Rolle hat natürlich der Russische Zupfkuchen, der uns im Buch begleitet und dessen Rezept wir am Ende finden. Das Buch lässt und an manchen Stellen laut lachen, an anderen leise schmunzeln und macht uns manchmal auch traurig. Besonders fand ich aber, dass mir manches an des Figuren vertraut vorkam. Sicher kennen wir auch eine Elke, die uns ab und an begegnet und von der wir doch zu wenig wissen. Ein Buch ab 6 aber ohne Begrenzung nach oben. Kurze Abschnitte, große Schrift, mit einigen schönen Zeichnungen von Julia Friese.

von Katharina Kaufmann aus Marburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine sehr süße Geschichte, die leider sehr dramatisch endet. Nach einer wahren Geschichte. Leider ist die Sprache sehr anstrengend.

von Natascha Stapp aus Kaiserslautern am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Jeder von uns kennt eine Elke! Liebenswürdig aufopfernd und doch etwas undefiniert,einsam und tragisch! Kein Kinderbuch,da es aufzeigt wie schmerzlich Erwachsensein ist!


FAQ