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Mord ist kein Kinderspiel / Flavia de Luce Bd.2

Gekürzte Lesung


Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt: Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die brillante Hobbydetektivin Flavia findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Doch schon bald stellt sich die bange Frage, ob die neugierige Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann ...

Flavias zweiter Fall – gelesen von Andrea Sawatzki.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 01.11.10
Nach dem Bestseller Mord im Gurkenbeet folgt nun der zweite Fall für Flavia de Luce Mord ist kein Kinderspiel. Alan Bradley stürmte mit beiden Flavia-de-Luce-Büchern die New-York-Times-Bestsellerliste. Kein Wunder. Flavia de Luce hat die Anlagen, die Nichte von Sherlock Holmes zu sein. Was Flavia anpackt, wird zum Lesegenuss ? schwarzer Humor, skurrile Begebenheiten und spannende Unterhaltung. Mord ist kein Kinderspiel steht dem ersten Buch in nichts nach. Eine Geschichte, so lecker wie eine Pralinenschachtel. Aber bei Flavia muss aufpassen, dass die Pralinen nicht vergiftet sind. Flavia de Luce hat das Zeug dazu, eine Kultermittlerin zu werden. Ich muss mich wiederholen: Dieses Mädel ist ne Wucht.
Portrait
Bradley, Alan
Alan Bradley, geboren 1938, wuchs in der kanadischen Provinz Ontario auf. Bevor er sich ganz dem Schreiben widmete, war er u. a. als Direktor für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan tätig. Sein erster Roman Mord im Gurkenbeet wurde in Kanada, England und den USA viel umjubelt und stand auch in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

Sawatzki, Andrea
Andrea Sawatzki ist eine der vielseitigsten Schauspielerinnen ihrer Generation. Als spröde Tatort-Kommissarin Charlotte Sänger gehörte sie zu den populärsten deutschen TV-Ermittlerinnen. Daneben hat Andrea Sawatzki zahlreiche Hörbücher eingelesen. 2009 erhielt sie den Deutschen Vorlesepreis. Für ihre Interpretation von Daniel Glattauers Roman Gut gegen Nordwind wurde ihr gemeinsam mit Christian Berkel die Goldene Schallplatte verliehen. Ein allzu braves Mädchen war Sawatzkis Debüt als Romanautorin. Andrea Sawatzki lebt mit Christian Berkel und den zwei Söhnen in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Andrea Sawatzki
Anzahl 6
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 24.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783867426824
Reihe Flavia de Luce
Verlag Silberfisch
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 390 Minuten
Übersetzer Katharina Orgass, Gerald Jung
Hörbuch (CD)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Lauter lose Fäden
von Tina Bauer aus Essingen am 24.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Flavias zweiter Fall schafft Verwirrung. Ein Puppenspieler tritt beim Theaterabend auf und lässt es gewaltig krachen. Mit allerlei Tricks, Rauch und Feuer verzückt er das Publikum. Doch nach einem gewaltigen Knall gibt es eine Leiche. Flavias Neugierde, die während der Vorführung schon kaum zu bändigen war, ist nach dem Leich... Flavias zweiter Fall schafft Verwirrung. Ein Puppenspieler tritt beim Theaterabend auf und lässt es gewaltig krachen. Mit allerlei Tricks, Rauch und Feuer verzückt er das Publikum. Doch nach einem gewaltigen Knall gibt es eine Leiche. Flavias Neugierde, die während der Vorführung schon kaum zu bändigen war, ist nach dem Leichenfund auf dem Höhepunkt. Während die Polizei vergeblich ermittelt, entlarvt Flavia einen Trick des Puppenspielers nach dem anderen. Schnell wird ihr klar, dass dieser Marionettenmeister eine dunkle Vergangenheit hat und schon einmal des Mordes verdächtig war. Geht auch diese Leiche auf sein fadenscheiniges Konto? Flavia muss mit der Hilfe ihrer nervigen älteren Schwestern und ihres nervenkranken Butlers dieses gewaltige Fadengeflecht alter Beweise und Verdächtigungen entwirren um den wahren Mörder zu schnappen. Wer den ersten Fall Flavias bereits verschlungen hat, dem wird klar, dass Flavia hier so schnell keine Masche verlieren wird. Trotz großer Trauer und Schuld über den Tod der eigenen Mutter schafft es Flavia, das der Leser diese kleine Giftmischerin in ihrem heimeligen Geheimlabor liebzugewinnen. Man ermittelt mit Flavia, schwebt mit dem Fahrrad Gladys über die Hügel durch den Süden Englands und kämpft mit dem Vater um jeden verdammten Penny um den Erhalt des Familiensitzes. Mit viel Witz, fiesen kleinen Dialogen und einer großen Portion Abenteuer kann man den nächsten Fall Flavias kaum abwarten und hofft, dass die unbändige Neugierde Flavias so schnell kein Ende finden mag.

Flavia lässt die Puppen tanzen
von Anja L. von "books and phobia" am 20.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Flavia und Gladys radeln in ihren nächsten Kriminalfall. Auch wenn mir sein Vorgänger nur mittelmäßig gefiel, so wollte ich Flavia, Buckshaw und Bishop´s Lacey doch weiter kennen lernen. Die Karte, im vorderen Teil des Buches, war sehr aufschlussreich und machte es diesmal leichter Flavia´s Weg zu verfolgen. Ich war am E... Flavia und Gladys radeln in ihren nächsten Kriminalfall. Auch wenn mir sein Vorgänger nur mittelmäßig gefiel, so wollte ich Flavia, Buckshaw und Bishop´s Lacey doch weiter kennen lernen. Die Karte, im vorderen Teil des Buches, war sehr aufschlussreich und machte es diesmal leichter Flavia´s Weg zu verfolgen. Ich war am Ende nur etwas über die Größe des Ortes überrascht , da er doch kleiner war, als gedacht. Die Zeit im Buch gefällt mir sehr gut, da sie gerade im Wandel scheint und Dinge wie der Fernseher noch absoluten Seltenheitswert hatten. Im Hause de Luce wäre ich wohl Daphne, da sie, wie ich, meist die Nase in einem Buch hat und dabei auch gerne einmal die Genre wechselt. Den Hass auf Flavia verstehe ich dabei leider nicht und finde die Aussagen von ihr und Ophelia teils sehr verletzend. So richtig warm wurde ich immer noch nicht mit Flavia, aber die Neugier hat sich an ihr fest geklammert, weshalb ich auch noch weitere Bände von ihr lesen werde. Eine einigermaßen normale Person in Bishop´s Lacey zu finden, erscheint mir immer unwahrscheinlicher. Auch wenn ich erst den 2. Teil der Reihe gelesen habe, so habe ich doch das Gefühl das es auch in den Folgebänden weiterhin ausgefallene Persönlichkeiten geben wird. Flavia dürfte man ja mittlerweile kennen. Die Jüngste im Hause de Luce, war in diesem Teil seltsamerweise erst 10 Jahre alt obwohl sie bereits im Vorgänger als 11-jährige vorgestellt wurde. Ihre große Leidenschaft, die Chemie, wurde auch diesmal sehr ausführlich beschrieben. Auch wenn man die teils komplizierten Formeln und Zusammensätze nicht kannte, so hatte man auf jeden Fall das Gefühl, das Flavia daran sehr viel Spaß hatte. Sobald es um Chemie ging, blühte sie förmlich auf. Der Umgang im Hause de Luce hat sich seit dem letzten Buch kaum geändert. Mir stellte sich nur die Frage,, warum man eine Haushälterin einstellt deren Essen und Gegenwart man nicht mochte? Gemeint ist hier Mrs Mullet, deren Charakter mir überhaupt nicht gefiel. Auch wenn sie sehr freundlich scheinte, so hatte sie doch den Schalk im Nacken. Durch Nettigkeiten versuchte sie nur interessante Informationen aus den Personen zu locken , um sie dann brühwarm weiter zu tratschen. Besonders zog es sich diesmal auf die Familie Ingleby, deren Sohn sich vor 5 Jahren erhängt hatte und um Nialla und Rupert, welche mit einem Puppentheater nach Bishop´s Lacey kamen. Die Personen konnten alle unterschiedlicher nicht sein und schafften es sämtliche Gefühle in einem zu wecken. Von Hass, über Trauer und Mitleid war alles dabei. Die wohl größte Überraschung war wohl Flavia´s Tante Felicity, welche anfangs wie ein Drachen erschien und schließlich doch zeigte , das sie nur das Beste für Flavia wollte. Die Mischung macht es. Die unterschiedlichen Charaktere machen das Buch sehr interessant und erweckten es zum Leben. Auch diesmal ging es wieder hü und hott, da ich stellenweise der Geschichte folgen konnte, an manchen Stellen aber auch nach mehrmaligen Nachlesen nicht verstand was man mir sagen wollte. Die chemischen Formeln überlas ich meist, da Chemie einfach nicht mein Fach ist. Allerdings erfreute ich mich an der Sorgfalt, mit der Flavia ihre Experimente durchführte. Es machte Spaß zu lesen wie sie dieses und jenes miteinander vermischte und dann den Effekt erhielt, den sie wollte. Ich kam diesmal überraschend leicht in die Geschichte und fühlte mich in dieser auch schneller wohl. Da man auch diesmal nicht an der Detailverliebtheit gespart hatte, konnte ich mir die Orte, Personen oder Gegenstände fast immer bildlich vorstellen. Bei der Orientierung half mir die Karte der Umgebung, am Anfang des Buches. Den aktuellen Kriminalfall im Buch, empfand ich wieder als eine Stufe zu hoch für ein Kind, möge es noch so intelligent sein. Ich konnte mir nicht vorstellen, das sie aus bestimmten Gegebenheiten, sofort etwas ableitete oder gar den Fall komplett löste. Der Fall selbst war eigentlich gut durchdacht, wurde bei der Auflösung aber so sehr zerkrümmelt, das er wenig Sinn ergab. So richtig erschlossen sich mir einfach die Taten und Handlungen nicht. Das man dann nicht einmal erfuhr was mit dem Täter passierte, ärgerte mich ein wenig. Umso faszinierender war da der Einblick in die damalige Zeit. In diesem Buch besonders der, in dem der Familie de Luce das erste Mal ein Fernsehgerät zur Verfügung stand. Man staunte fast selbst noch einmal mit, als sie die ersten Bilder auf dem Bildschirm sahen. Das Cover war auch diesmal wieder sehr düster gestaltet. Totenkopf und Skelett sind gut sichtbar und auch Flavia selbst, zeigt sich wieder von ihrer dunkleren Seite. War es wirklich notwendig sie komplett schwarz einzukleiden? Die Kulisse, in der Flavia steht, ist ein wichtiges Objekt im Buch. Die Schriftart der Überschrift und der des Autors sind verschnörkelt, aber noch gut erkennbar. Wie auch beim Vorgänger, wurde der Titel des Buches in einer Pergamentrolle dargestellt. Auch der 2. Fall von Flavia de Luce war spannend, aber hatte doch wieder Probleme mich zu überzeugen. Besonders das Ende verwirrte mich arg und ließ mich fraglos zurück.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 17.06.2017
Bewertet: anderes Format

Mindestens genauso gut wie Band 1! Alan Bradleys Humor ist einfach einzigartig!


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