Omama

. Ungekürzt.

Lisa Eckhart

(7)
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Beschreibung

"Helga, schnell, die Russen kommen!" 1945 ist Oma Helga in der Pubertät und kämpft mit ihrer schönen Schwester Inge um die Gunst der Besatzer. 1955 schickt man Helga dann aufs Land. Den Dorfwirt soll sie heiraten. Sowohl Helga als auch die Wirtin haben damit wenig Freude. 1989 organisiert die geschäftstüchtige Oma Busreisen nach Ungarn, um Tonnen von Fleisch über die Grenze schmuggeln. Bevor sie - inzwischen schon über achtzig - in See sticht und mit der Enkelin im handgreiflichen Wettbewerb um den Kreuzfahrtkapitän buhlt.


Lisa Eckhart, eigentlich Lisa Lasselsberger, geboren am 6. September 1992 in Leoben, ist eine österreichische Poetry-Slammerin und Kabarettistin. Sie "besticht mit [...] rabenschwarzem Humor, souveräner Bühnenpräsenz, bösem Witz und nicht zuletzt mit dem größten poetischen Talent, das derzeit die Kabarettszene bereichert" (Österreichischer Kabarattpreis - Förderpreis 2016). In Deutschland ist sie vor allem aus TV-Formaten wie Ladies Night
, nuhr im Ersten, Mitternachtsspitzen und Die Anstalt bekannt.

Produktdetails

Verkaufsrang 8
Medium CD-ROM
Sprecher Lisa Eckhart
Spieldauer 720 Minuten
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.08.2020
Verlag Lübbe Audio
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783785782484

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
1
2
0
1

Nicht so mein Stil
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 14.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Omama heißt der erste Roman der Kabarettistin Lisa Eckhart. Die Leseprobe war schon etwas anders. Da ich eigentlich aufgeschlossen für neues bin, wollt ich das Buch lesen. Ich dachte ja nicht, das der Schreibstil immer so gleich bleibt. Der Wettbewerb der beiden Omamas ist real und kann ich mir gut vorstellen. Die Lebenser... Omama heißt der erste Roman der Kabarettistin Lisa Eckhart. Die Leseprobe war schon etwas anders. Da ich eigentlich aufgeschlossen für neues bin, wollt ich das Buch lesen. Ich dachte ja nicht, das der Schreibstil immer so gleich bleibt. Der Wettbewerb der beiden Omamas ist real und kann ich mir gut vorstellen. Die Lebenserinnerungen von Helga und Inge sind ganz interessant. Der Satz“Die Russen kommen“ hören hier etwas witzig an, das ist aber in Wahrheit zu schlimm gewesen. Aber 384 Seiten in dieser satirischem Sprache war mir einfach zu viel. Für einige Themen passt das einfach nicht. Mich konnte der Roman nicht erreichen. Warum Oma und Enkelin sich so bekappen, konnte ich nicht so verstehen. Gut gefiel mir das Rezept, das Oma ihr hinterlassen hat. Vielleicht bin ich für dieses Art Buch zu alt.

Leider unlesbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 14.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch sitzt! Und zwar jeder einzelne Satz. Diesen Stil mag man als Zuschauer ertragen können, wenn Frau Eckhart auf der Bühne steht. Das dauert maximal ein paar Stunden, und man kann die Gedanken zwischendurch etwas dehnen, ehe man einen Knoten ins Hirn oder Gehirnmuskelkater bekommt. Im Buch geht das nicht. Jeder Satz muss a... Das Buch sitzt! Und zwar jeder einzelne Satz. Diesen Stil mag man als Zuschauer ertragen können, wenn Frau Eckhart auf der Bühne steht. Das dauert maximal ein paar Stunden, und man kann die Gedanken zwischendurch etwas dehnen, ehe man einen Knoten ins Hirn oder Gehirnmuskelkater bekommt. Im Buch geht das nicht. Jeder Satz muss aufmerksam gelesen werden, und das ist schon nach ein paar Seiten Schwerstarbeit. Schade. Es fängt mit einer sehr netten Anekdote über frühkindliche Konstipation an - und geht danach rasant bergab. Nicht nur das Lesen ist anstrengend. Es bedarf auch einiger Mühe, sich die gute Laune nicht verderben zu lassen. Gar zu ätzend und durchweg negativ ist das Weltbild der Frau Eckhart. Natürlich hat sie mit vielen ihrer Beobachtung Recht. Aber ein witziges auf-die-Schüppe-nehmen geht sicher auch ohne das beständige Austeilen von Giftspritzen.

Unorthodox, sprachlich vielschichtig aber sperrig zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 14.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Omama handelt von der Großmutter der Erzählerin und deren Lebensgeschichte. Wie schon im Vorwort erwähnt werden Geschichten über die Großeltern meist mit einer rosaroten Brille erzählt. Das kann man diesem Buch wahrlich nicht vorwerfen. Die erzählten Episoden sind urkomisch bis surreal und den Erzählstil muss man mögen - oder eb... Omama handelt von der Großmutter der Erzählerin und deren Lebensgeschichte. Wie schon im Vorwort erwähnt werden Geschichten über die Großeltern meist mit einer rosaroten Brille erzählt. Das kann man diesem Buch wahrlich nicht vorwerfen. Die erzählten Episoden sind urkomisch bis surreal und den Erzählstil muss man mögen - oder eben auch nicht. Die Sprache ist geprägt von durchaus cleveren Wortspielen und einem gerüttelten Maß Lokalkolorit aus Österreich. Bisweilen wäre eine Übersetzung ins Hochdeutsche einiger weniger Dialoge hilfreich, so man des Österreichischen nicht mächtig ist. Einige Geschichten sind aber völlig absurd, so beispielsweise die, laut der der Vater der Großmutter 31 Musikanten getötet haben soll. Wem dieser Stil gefällt, der hat ein gutes Buch vor sich - ich gehöre leider nicht dazu.


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