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Searching ParadiZe

Der Ausbruch

Ex-SEAL Shane Miller glaubt, dass ihn nach seiner unehrenhaften Entlassung nichts mehr erschüttern kann. Doch plötzlich befindet sich die Menschheit im Krieg. Ein Virus verwandelt Tote in hungrige Bestien.Gemeinsam mit der Krankenschwester Ana begibt sich Shane auf die Suche nach ihren Familien. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt und die nach Fleisch kreischenden Monster sind nicht ihre einzigen Feinde.

Ein rasanter Trip, der nur eins zum Ziel hat: Überleben!
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 286 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 12.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783948168100
Verlag Blutwut Verlag
Dateigröße 1597 KB
Verkaufsrang 14825
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Kundenbewertungen

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Es beginnt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 17.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Mit Seaching ParadiZe hat Jasmin Knappenberger nun eine Zombie-Reihe nach ihren eigenen Vorstellungen kreiert“ So steht es im Autorentext des Buches, und ich kann dem Satz nur Recht geben. Doch sind diese Vorstellungen für einen alten Dystopen wie mich teilweise bereits bekannt. Allerdings sollte ich auch sofort anmerken, da... „Mit Seaching ParadiZe hat Jasmin Knappenberger nun eine Zombie-Reihe nach ihren eigenen Vorstellungen kreiert“ So steht es im Autorentext des Buches, und ich kann dem Satz nur Recht geben. Doch sind diese Vorstellungen für einen alten Dystopen wie mich teilweise bereits bekannt. Allerdings sollte ich auch sofort anmerken, dass man gerade in einer Dystopie mit Zombies fast unmöglich das Rad neu erfinden kann. Die Geschichte beginnt ein wenig chaotisch, zumindest empfand ich es so, denn die eröffnenden Geschehnisse haben auf den Rest des Buches kaum Einfluss und werden erst ganz am Schluss relevant. Doch der Reihe nach: Die Charaktere sind gut ausgewählt und bunt gemischt. Da ist von ein paar Navy SEALS, über eine Krankenschwester, bis hin zur dysfunktionalen Familie alle Spielarten zu finden, die in einer Dystopie dem Hauptprotagonisten das Leben auf die ein oder andere Art erschweren können. Die Seuche ist schnell ausgelöst und innerhalb von zwei fiktiven Tagen geht alles ungeordnet den Bach herunter, was sich vorher noch Zivilisation geschimpft hat. Auch hier merkt man den Erstling, denn irgendwie ging mir das alles ein wenig zu schnell und zu oberflächlich vonstatten. Natürlich hat man bei einer Reihe hinterher die Möglichkeit die bisherigen Versäumnisse im Erzähltechnischen noch nachzuholen, allerding hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe, gerade was das Umfeld der Story betrifft, gewünscht, denn die Szenenführung lässt gerade zu Beginn ein paar Wünsche offen. Die eigenen Vorstellungen der Autorin merkt man gerade den Zombies an. Diese benutzen Werkzeuge, wie eine Axt, kreischen und sind schnell, wenn es um das ergattern ihrer Leibspeise geht. Ebenfalls lassen sie sich durch ein Beruhigungsmittel ruhig stellen, was mich jedoch vor die Frage stellte „Woher kommt ein Blutkreislauf, wenn man tot ist?“ – aber die Möglichkeit einer Erklärung, kann die Autorin ja noch in den nachfolgenden Bänden nutzen. Wie eingangs bereits erwähnt, erkannte ich gewisse Versatzstücke innerhalb der Geschichte wieder. So kamen mir die schnellen, kreischenden Zombies bekannt vor, kann man sie auch in der amerikanischen Podcastserie „We´re alive!“ antreffen. Auch das bevorstehende Schicksal Shane Millers, seines Zeichens der Dreh- und Angelpunkt des Ganzen, kennt man bereits aus der Morgenstern-Virus-Trilogie von Z. A. Recht. Doch wie bereits erwähnt: Man kann bei Zombies das Rad nicht mehr neu erfinden, und besser gut zusammengesucht, als schlecht zusammengeschustert. Der erste Band macht Lust auf mehr, denn er lässt sich gut und flüssig lesen. Man merkt der Autorin an, das sie Ahnung von dem hat, über das sie da schreibt und das sie mit Herzblut an die Sache herangeht.

Klassische, spannende Zombiekalypse!
von Arya Green Vermont am 25.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich Searching Paradize das erste Mal sah, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste! Hier springt einen das Cover regelrecht an, wenn man ein Fan von Dystopien bzw. Zombiekalypsen ist. „Der Ausbruch“ sagt schon alles und da ich sowieso seit der X Reihe ein riesen Fan von Apokalypsen bin, hat es auch nicht lange gedauert... Als ich Searching Paradize das erste Mal sah, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste! Hier springt einen das Cover regelrecht an, wenn man ein Fan von Dystopien bzw. Zombiekalypsen ist. „Der Ausbruch“ sagt schon alles und da ich sowieso seit der X Reihe ein riesen Fan von Apokalypsen bin, hat es auch nicht lange gedauert und ich hatte es durchgelesen. Ungefähr zwei Stunden habe ich gebraucht, ich konnte es nicht mehr weglegen, es war mir einfach nicht möglich. Da die Story von Anfang an sehr realistisch wirkte und der Ablauf von der Autorin sehr gut inszeniert wurde, bekommt man als Leser tatsächlich das Gefühl als wäre man mittendrin. Ich hatte mehrmals eine fette Gänsehaut und konnte mich extrem gut in die Charaktere hineinversetzen. Von jedem einzelnen hatte ich sofort ein Bild vor Augen, ein dickes Lob an die Autorin, die hier voll und ganz meinen Geschmack getroffen hat. Jasmin Knappenberger erzählt uns die Geschichte von Shane, einem Seal, der durch eine misslungene Mission seinen Rang verliert und praktisch direkt vor die Tür gesetzt wird. Davongetragen hat er eine heftige Schussverletzung, die ihm einige Zeit im Krankenhaus beschert. Dort lernt er die Krankenschwester Ana kennen, die er ziemlich nett findet. Zeitgleich erfährt man auch immer wieder etwas aus seiner Vergangenheit, kleine Zeitsprünge zwischendurch helfen seine Handlungen besser zu verstehen und so baut man ziemlich schnell eine emotionale Bindung zu ihm auf. Dem Leser wird zudem auch ein Einblick in eine geheime Forschung ermöglicht. Ein spezielles Virus soll an Menschen getestet werden. Wir erleben die Geschichte direkt von Anfang an, zb. drei Wochen vor dem Ausbruch und wie schnell sich sowas ausbreiten kann. Für Shane ist der Rausschmiss bisher das schlimmste, doch dann fängt im Krankenhaus erst der richtige Horror für ihn an. Zusammen mit der Krankenschwester Ana beginnt der Kampf ums Überleben und die beiden müssen sich einigen Herausforderungen stellen. Die Autorin zeigt uns, wie schnell sich auch nicht infizierte Menschen in herzlose Bestien verwandeln können. Hinter all dem scheint aber viel mehr zu stecken, als einfach nur ein missglücktes Virus. Könnte es gezielt entwickelt worden sein? Und warum würde man sowas tun? Welche Intention steckt hinter der ganzen Apokalypse? Diesen Fragen geht man als Leser auf den Grund und wird von einer Hetzjagd in die nächste geworfen. Shane ist ein toller Charakter, der Stärke aber auch Menschlichkeit mitbringt und zum wichtigsten Charakter der Geschichte wird. Obwohl er praktisch als Killer ausgebildet wurde, legt er mehr Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe an den Tag, als andere Menschen in derselben Situation. Das macht ihn zu etwas ganz besonderem. Was ich aber noch erwähnen möchte: Searching Paradize kann man auch als Einsteiger in dieses Genre gut lesen. Ich habe schon wesentlich blutigere und brutalere Zombiekalypsen gelesen, im Vergleich ist diese hier noch relativ harmlos und auch gut für diejenigen zu lesen, die es nicht allzu brutal mögen. Klar, es fliegen auch mal paar Fleischfetzen, wir haben es immerhin mit Zombies zu tun und die fressen ja bekanntlich gerne, aber die Autorin hat es doch noch recht locker und nicht allzu extrem beschrieben, so ist jedenfalls mein Empfinden. Ich fand es sehr angenehm zu lesen und bin gespannt wie es mit Shane und Ana in Band zwei weitergeht, ich hoffe wir müssen nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten. Von mir gibt es auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen für „Searching Paradize“