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Die Mondschwester

Roman - Die sieben Schwestern 5

Die sieben Schwestern Band 5

Tiggy d’Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía – einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt – und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen.

Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 768
Erscheinungsdatum 16.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-49078-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/5 cm
Gewicht 491 g
Originaltitel The Moon Sister
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 51
Buch (Klappenbroschur)
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10,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
132 Bewertungen
Übersicht
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Bewertung "Mondschwester"
von einer Kundin/einem Kunden aus Wienhausen am 14.05.2020

Trotz der schwierigen Situation ist mein Buch in drei Tagen da gewesen. Ich bestelle immer gern bei euch und werde es auch weiterhin tun. Das Buch ist Super. Das war das letzte aus der Reihe was ich noch nicht gelesen hatte. Lucinda Riley ist eine tolle Schriftstellerin. Ich liebe ihre Bücher.

Die Mondschwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 11.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist super zu lesen, obwohl die Generationen und Zeiten wechseln. Ich hab es gerne gelesen und empfehle es unbedingt weiter

Die spirituelle Schwester
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 09.05.2020

Genau wie auch ihre Schwestern wurde Tiggy d’Aplièse adoptiert und erhält nach dem Tod ihres Vaters Pa Salt einen Brief mit einem Hinweis auf ihre Vergangenheit und ihre Herkunft, die in Spanien liegt. Doch auch ihr Beschluss, dem nicht nachzugehen und sich zu ihrer neuen Arbeitsstelle in Schottland zu begeben, bringt nichts den... Genau wie auch ihre Schwestern wurde Tiggy d’Aplièse adoptiert und erhält nach dem Tod ihres Vaters Pa Salt einen Brief mit einem Hinweis auf ihre Vergangenheit und ihre Herkunft, die in Spanien liegt. Doch auch ihr Beschluss, dem nicht nachzugehen und sich zu ihrer neuen Arbeitsstelle in Schottland zu begeben, bringt nichts denn sie wird von ihren Wurzeln heimgesucht und der Geschichte ihrer Großmutter Lucía, einer berühmten Flamenco Tänzerin. Ich muss gestehen, im Vergleich zu den übrigen d’Aplièse Schwestern kam mir die Geschichte von Tiggy ein wenig fad und langweilig vor. So richtig fesseln konnte mich das Buch nicht, dafür hat es dann doch an Handlung und einem roten Faden gefehlt. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. Die eine ist in der Gegenwart, zusammen mit Tiggy, ihren Problemen, ihrer Arbeit und der Suche nach ihren Wurzeln. Die andere Zeitebene spielt in etwa um den zweiten Weltkrieg herum und hat im Fokus Lucía, die bereits in sehr jungem Alter zu einer berühmten Flamenco Tänzerin wird und weltweiten Erfolg feiert. Mit Lucía warm zu werden bzw. mich mit ihr anzufreunden ist mir wirklich nicht gelungen. Der Versuch, sie leidenschaftlich, feurig und zielstrebig darzustellen ist ziemlich schief gegangen. Ich hab in ihr nichts anderes sehen können, als eine verzogene und egoistische Göre, bei der man es versäumt hat, ihr die Bedeutung des Wortes „Nein“ beizubringen. Ich kann zwar verstehen, dass sie von Kindesbeinen an unglaublichem Druck ausgesetzt war aber vieles davon war auch ihre eigene Entscheidung und rechtfertigt einfach nicht ihren Umgang mit allen Mitmenschen. Tiggy scheint genau das Gegenteil von ihr zu sein. Ruhig und besonnen, sehr darauf bedacht es ihren Mitmenschen recht zu machen. Ich fand es schade, dass man von ihr so wenig erfahren hat. Denn obwohl sie einer der Hauptpersonen in diesem Buch ist, habe ich doch nicht so richtig das Gefühl, sie kennengelernt zu haben. Ich weiß immer noch nur wenig über sie. Was die Handlung angeht, sie zieht sich manchmal und einen roten Faden habe ich doch eher vergeblich gesucht. Und auch diesen Fokus auf dem Übernatürlichen, was wohl Tiggys Erbe darstellt, fand ich etwas zu stark ausgeprägt. Es hätte ein bisschen weniger sein müssen, denn so wie es in diesem Band war, habe ich mich regelrecht davon überrollt gefühlt und den Eindruck bekommen, als hätten die Charaktere ja so gut wie gar keine eigene Entscheidungs- oder Wahlmöglichkeiten bezüglich ihrer Zukunft. Insgesamt kann ich nur sagen, der Band war nicht so gut wie die davor aber trotzdem gut genug, dass man natürlich weiterlesen will und sich weiterhin fragt, wer genau denn jetzt Pa Salt ist und wie es um die mögliche siebte Schwester steht.