Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)

3 CDs

Die Henkerstochter-Saga Band 8

Oliver Pötzsch

(66)
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Beschreibung

Die Henkerstochter auf der Spur einer landesweiten Verschwörung

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.
Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, dem Medicus Simon, die beide extra aus München zu ihm gereist sind, macht Jakob Kuisl sich auf, den geheimnisvollen Andeutungen auf den Grund zu gehen ...

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben Oliver Pötzsch weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.

Johannes Steck wurde bekannt durch seine Rolle als Dr. Kreutzer in der ARD-Serie In aller Freundschaft. In den letzten Jahren widmete er sich vor allem seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch. Er verleiht unterschiedlichsten Charakteren mit der Virtuosität seiner Stimme lebhaften Ausdruck. Bei Hörbuch Hamburg ist er die Stammbesetzung der Zwerge-Reihe von Markus Heitz und der Henkerstocher-Serie von Oliver Pötzsch.

Produktdetails

Verkaufsrang 425
Medium MP3-CD
Sprecher Johannes Steck
Spieldauer 1095 Minuten
Erscheinungsdatum 15.06.2020
Verlag Hörbuch Hamburg
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783957131898

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Kundenbewertungen

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8. Teil über die Geschichte der Henkersfamilie
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Hofgastein am 25.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Pest breitet sich in Wien aus und findet auch ihren Weg nach Schongau, wo der Scharfrichter Jakob Kuisl von einem Sterbenden angefleht wird, Kaufbeuern von dem schwarzen Reiter mit der Pfeife zu retten. Dieser ist inzwischen sehr dem Alkohol zugetan, worunter auch das Zusammenleben mit seinem Sohn, der in seine Fußstapfen tr... Die Pest breitet sich in Wien aus und findet auch ihren Weg nach Schongau, wo der Scharfrichter Jakob Kuisl von einem Sterbenden angefleht wird, Kaufbeuern von dem schwarzen Reiter mit der Pfeife zu retten. Dieser ist inzwischen sehr dem Alkohol zugetan, worunter auch das Zusammenleben mit seinem Sohn, der in seine Fußstapfen treten will, leidet. Seine Tochter Magdalena ist mit ihrem Leben in der Stadt nicht zufrieden. Nur zu gerne würde sie wieder nach Schongau zurückkehren. Doch ihr Mann ist ein angesehener Arzt, auch ihr Erstgeborener scheint im Gefolge des Kurfürsten seine Zukunft zu finden. Bei einem Besuch bei ihrem Vater überschlagen sich die Ereignisse und Magdalena muss nicht nur um ihre Familie bangen, sondern auch um ihren Sohn, der sich mit dem Kurfürsten mitten in das pestgeplagte Wien begibt. Die Schreibweise ist sehr ansprechend und wie gewohnt flüssig zu lesen. Wer die Vorgänger kennt, kommt um diesen Band nicht herum. Zu gerne möchte man erfahren, wie es mit der Familie Kuisl weitergeht. Die Geschichte wird sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Längen, die das Weiterlesen mühsam machen. Teilweise finde ich die Geschichte auch nicht ganz schlüssig, was sich aber zum Ende hin alles aufklärt. Die Familie Kuisl erscheint mir unantastbar und alles wendet sich immer zum Guten, das finde ich etwas schade, da hier von Anfang an keine richtige Spannung aufkommt. Die Geschichte leidet meiner Meinung nach an den vielen verschiedenen Erzählsträngen, die jeder für sich sehr umfangreich wären, jedoch sich alle gegenseitig etwas im Weg stehen. Für Leser, die die Vorgängerbände nicht kennen, würde ich die Geschichte nicht unbedingt empfehlen. Man kennt sich zwar weitgehend aus, doch eben die bekannten Charaktere machen einen Großteil der Handlung lesenswert.

Richtig gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Penzberg am 20.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Da ich die ersten 7 Bände der Henkerstochter Reihe (noch) nicht gelesen hatte, war ich etwas unsicher ob ich in die Geschichte rein finden werde. Und dann spielt das Buch während einer Epedemie und wir leben in einer Pandemie. Also erst einmal nicht perfekte Umstände. Doch dieses Buch hat mich absolut überzeugen können! Wir bef... Da ich die ersten 7 Bände der Henkerstochter Reihe (noch) nicht gelesen hatte, war ich etwas unsicher ob ich in die Geschichte rein finden werde. Und dann spielt das Buch während einer Epedemie und wir leben in einer Pandemie. Also erst einmal nicht perfekte Umstände. Doch dieses Buch hat mich absolut überzeugen können! Wir befinden uns 1678 in Schongau. Die Pest ist auf dem Vormarsch und erreicht langsam auch Oberbayern. Kurz befor der Scharfrichter Jakob an der Pest verstirbt gibt er den Auftrag ab Kaufbeuern zu retten. Ab da beginnt eine spannende und rasante Geschichte. Vorallem mit dem Hintergrund der aktuellen Zeit fand ich die ganze Pest-Thematik sehr interessant. Ich hab das Gefühl dass sich der Autor damit auch intensiv auseinander gesetzt hat. Die Geschichte wird in drei Handlungssträngen und an drei Orten erzählt. Da ich in der Nähe von Schongau aufgewachsen bin konnte ich mich in dem Setting ganz gut orientieren und es war sehr interessant dort in der Vergangenheit zu verweilen. Die Handlung ist sehr rasant und spannend geschrieben. Ich konnte vollkommen in die Geschichte abtauchen und die doch über 700 Seiten waren schnell verschlungen. Insgesamt wirklich ein tolles Buch, welches man auch gut verstehen kann, wenn man die ersten sieben Bände nicht gelesen hat.

Wunderschöner historischer Roman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr am 15.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Henkerstochter Magdalena und ihre Familie machen sich von München auf den Weg nach Schongau, um dort ihren Vater zu besuchen. Der älteste Sohn von Magdalena und Simon muss noch einen Auftrag für den Kronprinz Max Emanuel übermitteln und einen geheimen Brief nach Kaufbeuren bringen. Als einige Tage vergehen und er immer noch ... Die Henkerstochter Magdalena und ihre Familie machen sich von München auf den Weg nach Schongau, um dort ihren Vater zu besuchen. Der älteste Sohn von Magdalena und Simon muss noch einen Auftrag für den Kronprinz Max Emanuel übermitteln und einen geheimen Brief nach Kaufbeuren bringen. Als einige Tage vergehen und er immer noch nicht in Schongau angekommen ist, machen sich die Kuisls Sorgen um ihn. Zeitgleich bekommt Jakob Kuisl Besuch vom Henker aus Kaufbeuren, der ihm einige wirre Worte erzählt und dann tot zusammenbricht. Er hat die Pest. Magdalena und Simon machen sich auf den Weg nach Kaufbeuren, um ihren Sohn Peter zu finden. Jakob schließt sich ihnen an, ihm gehen die verwirrenden Worte des Henkers nicht aus dem Kopf und er will für Klarheit sorgen. In Kaufbeuren sterben nacheinander einige bedeutende Personen des Stadtrats an der Pest. Das seltsame daran ist, dass der Tod sehr schnell eintritt und es immer nur einzelne, aber keine gehäuften Fälle gibt. Ich habe schon die vorhergehenden Bände der Reihe gelesen und mag die Henkerstochterreihe sehr, sehr gerne. Auch dieses Mal hat es der Autor wieder geschafft, mich zu fesseln und mit seinem Buch zu faszinieren. Der Schreibstil ist kurzweilig und angenehm und ich konnte mir alles gut vorstellen. Die Auflösung des Krimis war nicht so einfach und er hat mich ganz schön hinters Licht geführt. Auch die Parallelen zu der Coronazeit waren verblüffend und haben mir bewusst gemacht, dass es den Menschen vor vielen Jahren genauso ging, wie es uns in den letzten Monaten gegangen ist.


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  • Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)

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