Bluthölle

Thriller

Ein Hunter-und-Garcia-Thriller Band 11

Chris Carter

(81)
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Beschreibung

Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter

Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt.

Der 11. Fall Robert Hunter und seinem Partner Garcia.

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 03.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29192-5
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,5 cm
Gewicht 382 g
Originaltitel Written in Blood
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 6

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Spannendes Katz und Maus Spiel
von Laberladen Blog aus Bayern am 10.08.2020

Darum geht's: Die junge Taschendiebin Angela Wood stiehlt in einer Bar eine Ledertasche. Darin nichts weiter als ein Notizbuch. Das hat allerdings so einen brisanten Inhalt, dass sie es schnellstens der Polizei zuspielt. Denn es ist das Tagebuch eines Serienmörders, der dort seine bisher unentdeckten Taten auflistet. Hunter u... Darum geht's: Die junge Taschendiebin Angela Wood stiehlt in einer Bar eine Ledertasche. Darin nichts weiter als ein Notizbuch. Das hat allerdings so einen brisanten Inhalt, dass sie es schnellstens der Polizei zuspielt. Denn es ist das Tagebuch eines Serienmörders, der dort seine bisher unentdeckten Taten auflistet. Hunter und Garcia versuchen, aus den wenigen Informationen, die sie haben, die Identität des Serienkillers herauszufinden, während dieser sich daran macht, sein Tagebuch zurück zu bekommen. Mit allen Mitteln. So fand ich's: Zum Auftakt des Buches stiehlt Angela aus einer Laune heraus die Tasche eines unhöflichen Mannes, der dort drin ausgerechnet ein Notizbuch mit sich herumträgt, in dem er seine grausamen Foltermorde dokumentiert hat. Sie schickt es schnellstens an die Polizei, doch aus dieser Sache ist sie damit noch lange nicht raus. Der Serienkiller will sein Buch zurück und stellt Angela nach. Hunter und Garcia merken schnell, dass die schrecklichen Notizen keine Ausgeburt der Fantasie sind, sondern diese Menschen, die dort genannt sind, tatsächlich ermordet wurden. Bisher hat man alle noch als vermisst eingestuft. Der Täter hat bisher völlig unerkannt gemordet und niemand weiß, wie viele Menschen er noch getötet hat, bevor er das Tagebuch begann. Man merkt sehr schnell, dass der Serienkiller kein Amateur ist. Er ist gut vorbereitet, intelligent und schreckt vor keiner Gewalttat zurück. So kann er es mit Angela, die sich versteckt hält, und dem Team Hunter und Garcia gleichzeitig aufnehmen und scheint allen immer mindestens einen Schritt voraus zu sein. Selbst das Ausnahmetalent Robert Hunter wird bis ans Ende seiner Möglichkeiten gefordert, wie meistens unterstützt von seinem schlagfertigen und kompetenten Partner Garcia. Auch im 11. Band dieser Reihe hat es Chris Carter wieder mal geschafft, mit einem Knall in die Handlung einzusteigen und die Spannung bis zum Ende nicht absinken zu lassen, sondern noch ordentlich zu steigern. "Bluthölle" ist ein Buch, das perfekt dafür geeignet ist, es in einem Rutsch durchzulesen. Also überlegt euch, ob ihr dieses Buch abends anfangt, es könnte eine schlaflose Nacht werden. Wie für die ganze Serie gilt, dass auch dieser Band nichts für zarte Gemüter ist, aber Spannung und einen gewaltigen Lesesog auf meisterlichem Niveau bietet.

Carter mit Längen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2020

In Band 11 um Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia der Einheit ‚UV‘, die sich mit extrem brutalen Verbrechen beschäftigt, geht es um eine Diebin, die versehentlich ein Buch mit Skizzen und Fotos von Morden mitgehen lässt. Dieses Buch gelangt zur UV-Einheit. Die Diebin wird schnell ausfindig gemacht – und schw... In Band 11 um Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia der Einheit ‚UV‘, die sich mit extrem brutalen Verbrechen beschäftigt, geht es um eine Diebin, die versehentlich ein Buch mit Skizzen und Fotos von Morden mitgehen lässt. Dieses Buch gelangt zur UV-Einheit. Die Diebin wird schnell ausfindig gemacht – und schwebt in Gefahr, denn der Täter hätte gern sein Buch zurück. Die ersten 100 Seiten sind für einen Carter wirklich zäh. Die Idee, dass der senile Killer zur Erinnerung seine Taten aufschreibt, ist irgendwie weit hergeholt. Hunter ist in einer überheblichen Lehrerrolle, der natürlich alles besser weiß als sein Partner. Dies ist mir schon in vorherigen Bänden aufgefallen, in diesem ist es aber anstrengend geworden. Hat man die ersten Längen geschafft, wird es gewaltiger, da man nun mehr über das Buch erfährt. Es ist natürlich geschickt gemacht, dass der Leser erst nach und nach weitere Teile des ‚Buches‘ präsentiert bekommt, um ihn/sie so bei der Stange zu halten. Insgesamt war mir aber das auch ein bisschen wenig. Angela finde ich als Charakter nicht kohärent. Sie verhält sich so, wie es gerade in die Story passte und der Autor es brauchte. Alles eher konstruiert und wenig überzeugend, was sehr schade ist. Der Showdown ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen, aber das kennt man ja bereits. Fazit: Als echter Fan natürlich ein Muss, aber ich habe bereits bessere Carter-Thriller gelesen. Wer über Längen und konstruierte Charaktere und Handlungen hinweg sehen kann, hat hier ein spannendes, aber weniger blutiges Buch.

Bei Carter gibt es garantierte Hochspannung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.08.2020

Es ist einfach sensationell, wie es Chris Carter mit seinen Büchern immer wieder schafft, dass man sie vor Spannung kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte beginnt mit einem recht harmlosen Taschendiebstahl der jungen Angela. Dieser Diebstahl stellt sich jedoch als folgenschwer heraus, da das Buch in der Tasche einem Serien... Es ist einfach sensationell, wie es Chris Carter mit seinen Büchern immer wieder schafft, dass man sie vor Spannung kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte beginnt mit einem recht harmlosen Taschendiebstahl der jungen Angela. Dieser Diebstahl stellt sich jedoch als folgenschwer heraus, da das Buch in der Tasche einem Serienmörder gehört, in dem er alle seine Morde beschreibt und er dieses Buch mit allen Mitteln zurückhaben möchte. Es kommen somit nicht nur Angela, sondern auch Robert Hunter von der UV Einheit ins Fadenkreuz des Killers. Immer wenn man denkt, dass man den nächsten Schritt ahnen könnte, geschieht etwas Unvorhergesehenes, was der Handlung eine neue Richtung gibt. Dieser Punkt und der äußerst fesselnde Schreibstil machen das Buch zum Suchtpotenzial. Die Charaktere um Robert Hunter sind alle sehr durchdacht und werden so bildlich beschrieben, dass man schnell mittendrin ist im Geschehen. Dieses Buch ist ein absolutes Muss!


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