Never Doubt

Roman

Emma Scott

(25)
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Beschreibung

Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...

"Es gibt einfach nicht genug Worte, um auszudrücken, wie wunderbar Emma Scotts Bücher sind." TOTALLY BOOKED BLOG


Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Weitere Informationen unter: emmascottblog.blogspot.com

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-1280-7
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,3/13,5/4 cm
Gewicht 580 g
Originaltitel In Harmony
Auflage 1. Auflage 2020
Übersetzer Inka Marter
Verkaufsrang 74

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Ein absolutes Jahreshighlight
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Indersdorf am 13.08.2020

In „Never Doubt“ von Autorin Emma Scott geht es Willow, die sich nach einem unsagbar schrecklichen Erlebnis komplett in sich selbst zurückgezogen hat. Erst die Rolle der Ophelia im städtischen Theater in der kleinen Stadt Harmony gibt ihr die Chance, ihren Schmerz langsam zu verarbeiten und auszudrücken. Ihren Hamlet spielt der ... In „Never Doubt“ von Autorin Emma Scott geht es Willow, die sich nach einem unsagbar schrecklichen Erlebnis komplett in sich selbst zurückgezogen hat. Erst die Rolle der Ophelia im städtischen Theater in der kleinen Stadt Harmony gibt ihr die Chance, ihren Schmerz langsam zu verarbeiten und auszudrücken. Ihren Hamlet spielt der attraktive Isaac Pearce, der BadBoy der Schule. Er versteht ihren Hilferuf und die beiden kommen sich langsam immer näher. Doch sie kann das vergangene nur verarbeiten, wenn sie endlich ihre eigene Stimme wiederfindet. Selten habe ich so ein unglaublich schönes Cover gesehen. Ich liebe die Farben und wie es in sich harmoniert. Allein deshalb hätte ich es gekauft, wenn ich nicht bereits so viel positives über den Inhalt gehört hätte. Auch den Titel finde ich super schön, er ist einprägsam und spiegelt einen wichtigen Schlüsselsatz der Geschichte wider. Der Schreibstil von Emma Scott hat es mir wirklich angetan. Da es mein erstes Buch von ihr war, wusste ich nicht was mich erwartet, aber ich bin ziemlich begeistert. Man taucht bereits nach den ersten Sätzen vollkommen in die Geschichte ein und es ist mir wahnsinnig schwer gefallen, mich wieder von dem Buch loszureißen. Sie schreibt super schön flüssig, detailliert und schafft es, dass man sich sehr schnell in die einzelnen Protagonisten einfühlen kann. Gekonnt spielt sie mit Klischees, ohne die Geschichte langweilig werden zu lassen und hält den Spannungsbogen kontinuierlich hoch. Auch die Protagonisten haben es mir sehr angetan. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, aber durch ihre Liebe zum Theater haben sie doch etwas gemeinsam. Willow ist für mich ein sehr starker Charakter, sie musste in ihrer Vergangenheit eine furchtbare Erfahrung durchleben, an der sie auch nach einem Jahr noch sehr leidet. Mir hat es tatsächlich gut gefallen, dass es nicht erst ein paar Wochen her ist und sie niemandem davon erzählt hat, denn auch in der Realität kommt das leider sehr häufig vor. Ihr Umgang mit der Situation ist äußerst präzise und sehr verständlich dargestellt. Ich fand es toll, dass sie sich, trotz nicht vorhandener Erfahrung, getraut hat für das Theaterstück vorzusprechen und darin ein Ventil für ihren Schmerz findet. Isaac mochte ich mindestens genauso gerne wie Willow, denn obwohl er so ziemlich das Gegenteil von ihr ist, so war er doch auch ein wahnsinnig sympathischer Charakter. Seine familiäre Situation ist enorm schwierig und selbst nach vielen Jahren leidet er immer noch sehr unter dem plötzlichen Tod seiner Mutter. Aber er lässt sich nicht unterkriegen und versucht alles, um sich und seinen alkoholsüchtigen Vater über Wasser zu halten. Abschalten kann er nur auf der Bühne und dort gibt er immer 150%. Dort hat er auch eine „neue“ Familie gefunden, denn der Leiter des Theaters versucht alles, um Isaac das Leben ein bisschen zu erleichtern. Aufgrund seiner eigenen Probleme scheint er ein Gefühl dafür zu haben, dass es Willow psychisch sehr schlecht geht und er versucht sehr auf sie einzugehen. Die beiden geben ein wirklich schönes Paar ab und schaffen es, zusammen die ein oder andere schwierige Situation zu meistern. Zwischenzeitlich stehen sie sich ein bisschen selbst im Weg, vor allem Willow versucht Isaac vor ihrem Vater zu beschützen. Das führt auch dazu, dass es innerhalb der Geschichte bereits vor dem Epilog zu einem Zeitsprung von drei Jahren kommt, der über mehrere Kapitel weitergeführt wird und schließlich in einem weitern Sprung von drei Jahren im Epilog endet. Mir persönlich gefällt dieser Aufbau unglaublich gut, denn es hebt die Geschichte von anderen klischeehaften Büchern ab, in denen die Protagonisten sich nach wenigen Tagen wieder zusammenraufen. Alles in allem gefällt mir das Buch wahnsinnig gut. Es besticht für mich durch super sympathische und vielschichtige Protagonisten, einer kleinen Prise Klischee und einer herzergreifenden Vergangenheit mit einer sehr schweren Thematik. Durch viele positive Meinungen hatte ich bereits sehr hohe Erwartungen an das Buch und da ich vorher noch kein Buch von Emma Scott gelesen habe, war ich sehr gespannt, ob sie es schafft, diese zu erfüllen. Doch das hat sie nicht! Sie hat meine Erwartungen noch einmal um Längen übertroffen! Für mich ist es das beste New Adult Buch. das ich bisher gelesen habe und hat es zeitgleich auf die Liste meiner Jahreshighlights geschafft. Definitiv wird es nicht das letzte Buch von Emma Scott bleiben, das ich lesen werde. An jeden der es noch nicht kennt: Lest es!!!

Never Doubt
von R. B. am 13.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich möchte mich bei NetGalley und dem zuständigen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken, was meine ehrliche Meinung in keinster Weise beeinflusst. Zum Buch Vor einem Jahr wurde Willows inneres Licht fast ausgelöscht. Unfähig, darüber zu sprechen, zog die junge Frau sich immer mehr in sich selbst zurü... Ich möchte mich bei NetGalley und dem zuständigen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken, was meine ehrliche Meinung in keinster Weise beeinflusst. Zum Buch Vor einem Jahr wurde Willows inneres Licht fast ausgelöscht. Unfähig, darüber zu sprechen, zog die junge Frau sich immer mehr in sich selbst zurück. Aber als ihr Vater in das idyllische Städtchen Harmony versetzt wird, bewirbt sich Willow aus einer Laune heraus für die Rolle der Ophelia am Theater. Zu ihrer Überraschung wird sie sofort genommen. Ihr Hamlet ist das Ausnahmetalent Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt, der mit seinem alkoholkranken Vater in einem heruntergekommenen Trailer wohnt. Doch auf der Bühne verwandelt sich der wortkarge und grimmige junge Mann ganz und gar in die Charaktere, die er spielt –nur hier kann er seinem hoffnungslosen Alltag entkommen und seine Gefühle mit den Worten eines anderen zum Ausdruck bringen. Und auch für Willow wird Ophelia zum Sprachrohr. Instinktiv versteht Isaac den Hilferuf, den sie nicht äußern kann, spürt den Schmerz hinter den Worten, die nicht ihre eigenen sind. Immer mehr scheint die Geschichte Shakespeares ihrer beider Leben widerzuspiegeln, mit jeder Konfrontation auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher, jedes Wortgefecht der tragischen Liebenden bricht den Schutzpanzer ihrer Herzen mehr auf. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow die Kraft finden, ihre eigene Geschichte zu erzählen..... Emma Scott hat ein schwieriges Thema in Angriff genommen. Sexueller Missbrauch und die daraus resultierenden psychischen Belastungen sind nicht so einfach zu verarbeiten. Auch Isaac erlebte einen physischen und psychischen Missbrauch in einer kaputten gewalttätigen Familie mit einem schwer alkoholabhängigen Vater. Man braucht sehr viel Fingerspitzengefühl um dieses extrem schwierigen Themen zu Papier zubringen und ich finde sie hat das sehr gut gemeistert. Beide haben ihre Dämonen aber das Theaterspielen ist für Willow und Isaac wie eine Art Therapie um sich anderen gegenüber zu öffnen. Die zwei Hauptcharaktere sind sehr unterschiedlich, aber beide sind starke Persönlichkeiten und der Leser wird in eine Achterbahnfahrt von Emotionen und Gefühlen mitgenommen. Der Schreibstil ist mitreißend, kurzweilig, sehr flüssig und lässt sich leicht durch gut verständliche Ausdrucksweise lesen, auch wenn man mit Shakespeare nichts am Hut hat. Diese Geschichte hat mich mitgerissen in einen Strudel aus Emotionen und Tiefgründigkeit und hat mein Herz höher schlagen lassen. Ich habe diese Geschichte sehr genossen und von mir bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung.

Gefühlvoll und mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kitzbühel am 12.08.2020

Für Willow ist das Schauspiel in einem Theater eine erste Möglichkeit, das Schlimme was sie erlebt hat, zum Ausdruck zu bringen und ein Anfang um zu heilen. Ihr männlicher Gegenpart, Isaac, sieht seine Rolle im letzten Schuljahr als Chance für seine Zukunft, um endlich aus diesem Ort rauszukommen. Dass der vermeintliche Bad-Boy ... Für Willow ist das Schauspiel in einem Theater eine erste Möglichkeit, das Schlimme was sie erlebt hat, zum Ausdruck zu bringen und ein Anfang um zu heilen. Ihr männlicher Gegenpart, Isaac, sieht seine Rolle im letzten Schuljahr als Chance für seine Zukunft, um endlich aus diesem Ort rauszukommen. Dass der vermeintliche Bad-Boy und das hübsche Mädchen aus gehobeneren Kreisen sich näherkommen, könnte unter keinem schlechteren Stern stehen. In die Welt der Theaterkunst einzutauchen und weltbekannte Werke so „hautnah“ mitzuerleben konnte mich richtig begeistern. Klassische Literatur interessiert mich zwar, hatte es aber nie genauer durchgenommen, von da her ein absolutes Plus an die Darstellung und Übermittlung der Pointe. Durch die facettenreichen Emotionen der Charaktere, die auf mich übergekommen sind, fühlte ich mich richtig hineinversetzt und kann sehr gut nachvollziehen, dass diese Art des Schauspiels als eine Art Ventil für Ungesagtes sein kann. Es ist total real, dass das, was Willow passiert ist, vielen jungen Frauen in ihrem Leben passiert und die genauso „um Hilfe schreien“ ohne die Lippen zu bewegen und nicht gehört werden. Daher echt super, dass die Autorin ein solches Thema unsere Gesellschaft näherbringt, für Aufklärung sorgt und eine Umgangsmöglichkeit zeigt. „Never Doubt“ ist eine gefühlvolle Geschichte, dessen Drama sich nicht auf die High-School fokussiert und bis in die letzte Zeit mitreißend und spannend geschrieben wurde. Ich kann allen, nicht nur Fans des Genres, eine absolute Leseempfehlung aussprechen! Absolutes Überraschungs-Highlight!


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