Die Spiegelreisende

Band 4 - Im Sturm der Echos

Die Spiegelreisende Band 4

Christelle Dabos

(51)
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Beschreibung


Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?

Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden. Das ungeheuerliche Finale der Saga der Spiegelreisenden.

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. zunächst veröff entlichte sie auszüge aus Die Spiegelreisende im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewann, wurde der erste Band der Serie, Die Verlobten des Winters, publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die ersten drei Bände sind auch in Deutschland Bestseller geworden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 613
Altersempfehlung 12 - 19
Erscheinungsdatum 21.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17858-3
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/6 cm
Gewicht 863 g
Originaltitel La Passe-miroir, tome 4
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 678

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
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13
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1
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Finalband der Tetralogie - für mich der schwächste
von lilalesemaus am 09.07.2020

"Im Sturm des Echos" - der letzte Band der Spiegelreisenden-Saga. Ich habe ihn sehr erwartet. Das Cover ist wieder sehr schön und passend zu den anderen. Der Inhalt - diesmal nahtlos anschließend an den dritten Band, durch die kurze Einführung kann man - auch wenn der dritte Band länger her ist -schnell wieder in die Handl... "Im Sturm des Echos" - der letzte Band der Spiegelreisenden-Saga. Ich habe ihn sehr erwartet. Das Cover ist wieder sehr schön und passend zu den anderen. Der Inhalt - diesmal nahtlos anschließend an den dritten Band, durch die kurze Einführung kann man - auch wenn der dritte Band länger her ist -schnell wieder in die Handlung reinfinden. Ophelia und Thorn suchen mit Hochdruck "den Anderen", da die Welt der Archen immer mehr zerfällt und immer mehr Opfer zu beklagen sind. Der Weg, den Anderen zu finden, ist schwer und von HIndernissen gesäumt. Das Finale - extrem düster und leider nicht mein Fall! Ich muss gestehen, ich hatte teilweise Schwierigkeiten, nachzuvollziehen, WAS eigentlich passiert. Ich empfang den Weg zur Lösung des Rätsels um den Anderen und um Eulalia Gort extrem verwirrend und abgedreht. Alleine das "Umdrehen" der Welten musste ich mehrfach lesen, um ansatzweise zu verstehen, was passierte. Der Schreibstil der Autorin rettete das Buch für mich, da ich ihren Stil sehr mag und er auch hier beibehalten wurde. Jedoch entwickelten sich für mich die Figuren auch nicht mehr allzu viel weiter - Thorn blieb kantig und borstig über den größten Teil der Geschichte, Ophelia gewann weiter an Stärke. Viele angedeutete Entwicklungen blieben leider im Dunkel. Was ist mit Archibald nun genau? Was ist mit Viktoria? Und das Ende - nun ja, ich hätte mir ein anderes gewünscht, gerade da dieser Band sehr anstrengend zu lesen war und nicht mit der Leichtig- und Schnelligkeit der ersten drei Bände. Daher von mir nur 3 von 5 möglichen Sternen!

Leider ziemlich konfus und nicht mehr so grandios wie die Vorgänger
von einer Kundin/einem Kunden aus Rieneck am 08.07.2020

"Im Sturm der Echos" war wohl mein für 2020 am sehnsüchtigsten erwartetes Buch. Nachdem die ersten drei Teile der Reihe im letzten Jahr so kurz aufeinander folgten, war ich nur allzu ungeduldig auf das Finale dieser neuen Herzensreihe. Diesmal knüpfte die Geschichte direkt an den Vorgänger an. Wir befinden uns auf Babel, kurz n... "Im Sturm der Echos" war wohl mein für 2020 am sehnsüchtigsten erwartetes Buch. Nachdem die ersten drei Teile der Reihe im letzten Jahr so kurz aufeinander folgten, war ich nur allzu ungeduldig auf das Finale dieser neuen Herzensreihe. Diesmal knüpfte die Geschichte direkt an den Vorgänger an. Wir befinden uns auf Babel, kurz nachdem ein Teil dieser Arche ins Nichts gestürzt ist. Und so geht es auch gleich richtig los, denn Ophelia und Thorn begeben sich auf die Suche nach Antworten auf die Fragen, die wir uns alle schon so lange stellen, um den Einsturz ihrer gesamten Welt zu verhindern. Ich bin ehrlicherweise ein wenig ernüchtert. Die ersten drei Teile der Spiegelreisenden-Saga habe ich geliebt. Ich bin mit der Erwartung an dieses Buch gegangen, dass es mir hier ebenso ergehen würde. Nur war das leider nicht so. Anfangs dachte ich, ich müsse bloß in die Geschichte einfinden, im Mittelteil dachte ich, die Spannung würde sich jeden Moment hochschaukeln, aber gegen Ende wurde mir langsam klar, dass der Wow-Effekt bei mir nicht mehr eintreten würde. Ich habe das Buch noch immer sehr gerne gelesen, keine Frage. Christelle Dabos hat hier eine zu schöne Welt erschaffen, als dass es anders sein könnte. Doch ich hatte ganz einfach ein Problem mit der Dramaturgie. Irgendwie geschah alles auf Hochspannung, gab es immer wieder etwas Neues zu entdecken, zu verarbeiten, dass ich nicht, wie man vielleicht denken könnte, an die Seiten gefesselt war, sondern es mir stattdessen eher anstrengend wurde. Wo ich mich bei den Vorgängern immer von den Seiten lösen musste, brauchte ich hier lange und war stellenweise fast schon unaufmerksam. Wenn ich im Vergleich dazu an zum Beispiel "Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" denke, wo sich die Handlung langsam aufbaute und sich am Ende jedes Puzzlestückchen logisch an seinen Platz fügte, war ich fast enttäuscht von der Auflösung, die hier geboten wird. Ich hatte dieses Ende zwar nicht erwartet, doch die Hinführung dorthin war mir doch zu holprig, vor allem eben verglichen mit den Vorgängern. Was glücklicherweise grandios geblieben ist, ist der Schreibstil der Autorin. Sie hat einfach eine ganz eigene Art zu schreiben weiß wunderschön mit Sprache und Bildern umzugehen. Auch wenn die Handlung an sich mich manchmal hat abschweifen lassen, hat ebendieser Schreibstil mich ein ums andere Mal wieder eingefangen. Und auch die Charaktere sind natürlich wieder eine einzigartige Erfahrung. Ich habe sie ja durch die Bank weg alle sehr liebgewonnen und mich gefreut, ihnen hier wieder zu begegnen. Christelle Dabos hat Persönlichkeiten erschaffen, anders kann ich das gar nicht beschreiben. Gleichzeitig kam es mir hier allerdings vor, als würden die Figuren in "Im Sturm der Echos" auf der Stelle treten, sich nicht mehr weiterentwickeln, egal, wie viel sie in diesem Buch erleben. Fand ich schade, dass man hier nicht noch tiefere Einblicke in diese mir wirklich liebgewordenen Charaktere erhaschen konnte. Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich an dieser Stelle positiver wäre, begeisterter. Ich bin selbst ein wenig erstaunt, wie mich dieses Finale der Spiegelreisenden-Saga enttäuscht hat. Sie sollte ein Jahreshighlight für mich werden. Stattdessen hat vor allem die etwas konfuse und überhastet wirkende Handlungsentwicklung das Buch für mich mittelmäßig werden lassen. Vielleicht habe ich auch einfach zu hohe Erwartungen hierein gesteckt... So bekommt "Im Sturm der Echos" von mir mit einem weinenden Auge 3,5 von 5 Sternen – und trotzdem eine Leseempfehlung, weil es sich natürlich trotz allem noch lohnt!

leider nicht wie erhofft
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2020

Die Spiegelreisende - Im Sturm des Echos ist der langersehnte 4. Teil der wundervollen Reihe von Christelle Dabos. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Mit Teil 1 legte die Reihe einen solch großartigen Start hin, leider konnten die folgenden Bücher für mich nicht an diesen Erfolg anknüpfen. Teil 2 und 3 fand ich aber immer ... Die Spiegelreisende - Im Sturm des Echos ist der langersehnte 4. Teil der wundervollen Reihe von Christelle Dabos. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Mit Teil 1 legte die Reihe einen solch großartigen Start hin, leider konnten die folgenden Bücher für mich nicht an diesen Erfolg anknüpfen. Teil 2 und 3 fand ich aber immer noch sehr gut. Hier, bei Teil 4 allerdings habe ich mich gefragt: Was war das? Kann das ernsthaft passiert sein, dass eine Reihe, die so genial startet am Ende an den Haaren herbeigezogen wirkt? Warum sind so viele Dinge ungeklärt? Was ist mit Viktoria, Archibald, ... Schade. Ich fand dieses Buch sehr verwirrend und auch wirr. Was da passierte ist für mich an vielen Stellen viel zu verworren und nicht nachvollziehbar. Außerdem sind in meinem Kopf immer noch ganz viele Fragezeichen. Die Reihe wird ab 12 Jahren empfohlen. Ich frage mich tatsächlich, wie soll ein 12-jähriger das alles verstehen können? Das Cover finde ich sehr schön und es passt auch wieder perfekt zu den anderen Büchern der Reihe.


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