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Das Ritual des Wassers

Thriller

Inspector Ayala ermittelt Band 2

Der großartige Thriller-Bestseller aus Spanien: der zweite Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken.

Die Tote hängt an den Füßen an einem Ast. An einer historischen Kultstätte im Baskenland. Und sie war schwanger.

Für Inspector Ayala alias Kraken geht es ans Eingemachte: Seine erste Liebe Annabel wird ermordet aufgefunden, hingerichtet nach einem keltischen Opfer-Ritual, ertränkt in einem historischen Wasserkessel. Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Jemand scheint Menschen zu töten, die bald Mutter oder Vater werden. Kraken nimmt zusammen mit seiner Kollegin Estíbaliz die Ermittlungen auf. Er muss sich beeilen, denn seine Chefin Alba ist schwanger – und das Kind könnte von ihm sein.
Portrait
Eva García Sáenz stammt aus Vitoria im Baskenland, wo auch ihre Bücher spielen. Ihre Krimi-Serie um den Ermittler Ayala alias »Kraken« machte sie mit einem Schlag berühmt und gelangte auch in Deutschland direkt nach ganz oben auf die Bestsellerliste. Die drei Bände haben sich bis heute über eine Million Mal in Spanien verkauft, die Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. Der erste Band, »Die Stille des Todes«, wurde mit Javier Rey fürs Kino verfilmt, eine TV-Serie ist in Planung.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02584-4
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,8 cm
Gewicht 500 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Alice Jakubeit
Verkaufsrang 2442
Buch (Paperback)
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15,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Es wird persönlich für Kraken
von leseratte1310 am 23.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inspector Ayala - alias Kraken - hat den letzten Fall noch nicht ganz weggesteckt, als er schon wieder ermitteln muss. Eine Tote wurde aufgefunden, die nach einem keltischen Ritual in einem historischen Wasserkessel hingerichtet wurde. Diese Frau war Krakens erste Liebe Annabel und sie war gerade schwanger. Es ist also ein sehr ... Inspector Ayala - alias Kraken - hat den letzten Fall noch nicht ganz weggesteckt, als er schon wieder ermitteln muss. Eine Tote wurde aufgefunden, die nach einem keltischen Ritual in einem historischen Wasserkessel hingerichtet wurde. Diese Frau war Krakens erste Liebe Annabel und sie war gerade schwanger. Es ist also ein sehr persönlicher Fall für Kraken. Doch es gibt weitere Morde und die Opfer waren allesamt werdende Eltern. Die Zeit drängt und Kraken und seine Kollegin Estíbaliz stehen unter Druck, denn ihre Chefin Alba ist auch gerade schwanger und das Kind könnte von Kraken sein. Nachdem mich schon der erste Band „Die Stille des Todes“ total gepackt hatte, musste ich dieses Buch natürlich auch lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Örtlichkeiten der baskischen Kleinstadt Vitoria sind gut beschrieben und wir erfahren auch etwas über die Kultur und die Historie des Landes. Die Charaktere sind auch sehr gut und authentisch dargestellt. Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken, ist ein Mann mit Ecken und Kanten, was sich auch dieses Mal wieder gut zeigt. Aber er ist ein fähiger Ermittler. Wir lernen ihn aber nicht nur in seiner beruflichen Tätigkeit kennen, sondern erfahren auch einiges über sein Privatleben. Dieses Mal muss er mit seiner Kollegin sogar in seinem alten Freundeskreis ermitteln, denn seine Freunde sind verdächtig, auch wenn sie bestreiten, Kontakt zu Annabel gehabt zu haben. Doch dann ist einer von ihnen tot. Auch dieses Mal hatte ich recht schnell einen Verdacht, der sich dann später bestätigt hat. Trotzdem war die Spannung da und blieb auch bis zum Schluss. Die Atmosphäre ist ein bisschen düster, aber es ist ein sehr spannender Thriller. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

Toll
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschweiler am 20.04.2020

Mega. Während meine Schwägerin nicht so begeistert war, war ich hin und weg. Ich musste mir zwar einen Zettel mit Notizen machen, dennoch fand ich es mega spannend. Der schreibstil war für mich auch etwas schwieriger aber die Geschichte hat mich richtig gefesselt. Im zweiten Band der Reihe leidet Unai noch immer unter den Fol... Mega. Während meine Schwägerin nicht so begeistert war, war ich hin und weg. Ich musste mir zwar einen Zettel mit Notizen machen, dennoch fand ich es mega spannend. Der schreibstil war für mich auch etwas schwieriger aber die Geschichte hat mich richtig gefesselt. Im zweiten Band der Reihe leidet Unai noch immer unter den Folgen seiner Kopfverletzung. Er verständigt sich schriftlich, sprechen ist ihm nicht möglich. Während er eine Rückkehr in den Polizeidienst für sich anscheinend hinauszögert, verbünden sich seine Kolleginnen gegen ihn, um ihn umzustimmen. Als dann eine Tote aufgefunden wird, die sich als seine erste Liebe entpuppt, fällt ihm die Entscheidung leicht.  Den ersten Band habe ich erst vor kurzem gelesen, deshalb sind mir Ereignisse und Charaktere noch sehr vertraut. Ohne diese Vorkenntnisse finde ich den Einstieg aber sehr herausfordernd. Praktisch alle wichtigen Personen tauchen bereits auf diesen ersten Seiten wieder auf, der Kontext hingegen wird nur kurz angedeutet. Meiner Meinung nach sollte man den ersten Band unbedingt vorher gelesen haben. Dann verspricht diese Fortsetzung aber ebenso unterhaltsam zu werden.

Eine gelungene Fortsetzung
von Gertie G. aus Wien am 12.04.2020

Dieser zweite Teil der Kraken-Trilogie hat mich so gefesselt, dass ich das Buch innerhalb von 24 Stunden gelesen habe. Worum geht’s? Inspector Unaí López de Ayala ist nach dem Kopfschuss am Ende des ersten Teils noch immer krank geschrieben. Das Projektil konnte zwar entfernt werden, doch Kraken, wie Ayala seit seiner Kind... Dieser zweite Teil der Kraken-Trilogie hat mich so gefesselt, dass ich das Buch innerhalb von 24 Stunden gelesen habe. Worum geht’s? Inspector Unaí López de Ayala ist nach dem Kopfschuss am Ende des ersten Teils noch immer krank geschrieben. Das Projektil konnte zwar entfernt werden, doch Kraken, wie Ayala seit seiner Kindheit genannt wird, kann derzeit nicht sprechen und kommuniziert per Handy mit den Seinen. Obwohl eine logopädische Therapie dringend angeraten ist, verweigert er diese zunächst. Als dann eine junge schwangere Frau ermordet aufgefunden wird, will Kollegin Inspectora Estíbaliz Ruiz de Gauna, das man Ayala hinzuzieht. Denn, die Frau, Annabell Lee, ist nicht nur ermordet, sondern nach dem „dreifachen Tod, einem keltischen Ritus, regelrecht hingerichtet worden. Dass die Frau einst Ayalas erste Liebe war, gibt dem Verbrechen eine sehr persönliche Note. Und sie wird nicht die einzige Tote in Ayalas Umfeld bleiben .... Meine Meinung: Wir tauchen wieder in die baskische Kleinstadt Vitoria ein, in der jeder jeden kennt oder, zumindest glaubt zu kennen. Diesmal wird dem unmittelbarem Freundeskreis von Ayala ziemlich viel Aufmerksamkeit geschenkt. Asier, Lutxo, Jota zählen zu den potentiell Verdächtigen zumal sie abstreiten, nach wie vor Kontakt zu Annabell Lee gehabt zu haben. Bis dann einer der drei ebenfalls ermordet wird. Immer wieder schwenkt die Autorin in das Jahr 1992 zurück, in dem die vier Freunde gemeinsam mit Annabell an einem archäologischen Sommercamp teilgenommen haben. Der Leser erfährt, warum Unaí so ist, wie er ist und warum er den Spitznamen „Kraken“ hat. Diese Rückblenden gefallen mir recht gut, denn die Autorin deutet hier allerlei Möglichkeiten für die späteren Morde an. Die Autorin legt immer wieder falsche Spuren, in denen sich sowohl Ermittler als auch Leser verlaufen. Ich habe zwar relativ früh gewusst, welchen Hintergrund die Morde haben könnten, doch das hat mir die Spannung nicht genommen. Ein bisschen zu oft ist mir „modus operandi“ benutzt worden. Der Schreibstil von Eva García Sáenz ist gut zu lesen. Dem einen oder anderem wird die detailreiche Erzählweise möglicherweise nicht behagen. Mir gefällt auch, wie sie historische Details aus der Region einflicht, auch wenn sie ursächlich nicht unbedingt zur Geschichte gehören. Für mich ergibt sich ein stimmiges Bild, das erkennen lässt, wie manche Protagonisten so ticken. Mit der Geburt von Deba, Ayalas und Albas gemeinsamer Tochter endet dieser zweite Teil der Trilogie. Bin schon gespannt, was der dritte für mich und die anderen Leser bereit hält. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne wieder 5 Sterne gebe.