Die Diva

Maria Callas – die größte Sängerin ihrer Zeit und das Drama ihrer Liebe

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 12

Michelle Marly

(36)
Hörbuch (MP3-CD)
Hörbuch (MP3-CD)
9,99
bisher 12,99
Sie sparen : 23  %
9,99
bisher 12,99

Sie sparen : 23 %

inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Klappenbroschur

12,99 €

Accordion öffnen
  • Die Diva

    Aufbau TB

    Sofort lieferbar

    12,99 €

    Aufbau TB

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen
  • Die Diva

    ePUB (Aufbau)

    Sofort per Download lieferbar

    9,99 €

    ePUB (Aufbau)

Hörbuch (MP3-CD)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

DIE CALLAS – la Divina, die Göttliche, die ewige Stimme der Liebe.

Der Inbegriff von Glamour und charismatischer Schönheit und eine Künstlerin jenseits aller Maßstäbe - Schon früh findet die junge Maria ihre Bestimmung – das Singen. Mit ihrer einzigartigen Stimme, die drei Oktaven umfasst, und ihrer ausdrucksstarken Darstellung interpretiert sie das Metier der Operndiva neu. Die Welt bejubelt die leidenschaftliche, glamouröse Sopranistin als »die Callas«. Doch ihre Stimme hält den Belastungen nicht lange stand, und zu wenig Raum gibt es für die Frau hinter dem Mythos. Dann trifft Maria den griechischen Reeder Onassis, mit dem sie im schillernden Jetset der Sechziger die Liebe ihres Lebens erlebt – bis er einer anderen Ikone begegnet: Jackie Kennedy ...

Hinter Michelle Marly verbirgt sich die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Durch ihren Vater, den Komponisten Michael Jary, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für französische Chansons. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München.

Produktdetails

Verkaufsrang 737
Medium MP3-CD
Sprecher Nora Jokhosha
Spieldauer 480 Minuten
Erscheinungsdatum 10.03.2020
Verlag Aufbau Audio
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783945733981

Weitere Bände von Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
25
9
2
0
0

Seelenverwandschaft
von Hortensia13 am 18.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Sopranistin Maria Callas ist ein grosser Operstar und berühmt für ihre künstlerische Perfektion. 1957 zehrt das an ihren Kräften und Maria sehnt sich zunehmend nach einer Auszeit. Doch das Hamsterrad will nicht aufhören zu drehen. Als sie dem Reeder Aristoteles Onassis begegnet, kommt ihre Welt zum Stillstand. Gegen alle Wid... Die Sopranistin Maria Callas ist ein grosser Operstar und berühmt für ihre künstlerische Perfektion. 1957 zehrt das an ihren Kräften und Maria sehnt sich zunehmend nach einer Auszeit. Doch das Hamsterrad will nicht aufhören zu drehen. Als sie dem Reeder Aristoteles Onassis begegnet, kommt ihre Welt zum Stillstand. Gegen alle Widerstände verlieben sich die beide und Maria fühlt sich angekommen. Doch da lernt Onassis Jackie Kennedy kennen. Ich war neugierig etwas über berühmte Maria Callas zu erfahren. Die Erzählung war von Anfang an lebhaft. Die aufkeimende und enge Beziehung zwischen Maria Callas und Aristoteles Onassis ist beeindruckend geschildert. Ich war fasziniert über den tollen Einblick in die Leben dieser legendären Menschen. Als einzigen Tipp kann ich geben, dass man gut auf die Zeitsprünge achtet, um den Faden nicht zu verlieren. Für dieses Buch kann es trotzdem nur 5 Sterne geben.

Maria Callas – eine tragische Diva
von leseratte1310 am 03.05.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Maria Callas wurde schon als Kind von ihrer Mutter zu Konzerten gezwungen. Für Maria hatte es nie etwas anderes als die Musik gegeben. Stets verlange sie sich alles ab. Doch fordert das langsam seinen Tribut. Die Callas benötigt eine Auszeit, doch die gönnt ihr niemand, auch nicht ihr damaliger Mann Giovanni Battista Meneghini, ... Maria Callas wurde schon als Kind von ihrer Mutter zu Konzerten gezwungen. Für Maria hatte es nie etwas anderes als die Musik gegeben. Stets verlange sie sich alles ab. Doch fordert das langsam seinen Tribut. Die Callas benötigt eine Auszeit, doch die gönnt ihr niemand, auch nicht ihr damaliger Mann Giovanni Battista Meneghini, der auch ihr Manager ist. Sie begegnet Onassis. Die Callas verliebt sich in ihn. Sie trennt sich von ihrem Mann und lebt mit Onassis zusammen. Es ist ein Luxusleben, doch die Beziehung ist nicht von Dauer, denn Onassis lernt Jackie Kennedy kennen. Dieser Roman beschäftigt sich nun mit ihrem Leben und ganz besonders mit ihrer Liebe zu Aristoteles Onassis. Ich mag diese Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" aus dem Aufbau-Verlag und habe alle bisherigen Bücher gelesen. Auf „Die Diva“ habe ich mich besonders gefreut. Trotzdem hat mich dieses Buch ein wenig (aber wirklich nur wenig) enttäuscht, nicht weil es mir nicht gefallen oder mir der Schreibstil nicht zugesagt hätte, sondern weil die Geschichte der Callas damals so durch die Presse gezerrt wurde, dass mich das Buch nicht mehr überraschen konnte. Als Person war mir die Callas nicht sympathisch, sie ist egozentrisch und manipulativ, aber als Sopranistin fand ich sie genial. Sie hatte meiner Meinung nicht unbedingt die schönste Stimme, aber sie war eine ungeheuer ausdrucksstarke Sängerin. Diese faszinierende Persönlichkeit trifft auf einen Mann, der äußerlich nichts hermacht, der aber immer bekommt, was er will und das macht seine Ausstrahlung aus. Er bekommt die Callas, aber damit verliert sie auch wohl an Reiz und er schaut sich anderweitig um. Als er Jackie trifft, verlässt ihn die Callas. Es scheint ihm nichts auszumachen, aber Maria leidet. Ich hätte gerne mehr über die Kindheit und ihre Entwicklung der Callas bis zum ersten Erfolg erfahren. Das war eine Zeit, wo ich Mitgefühl mit ihr hatte. Das hat sich dann verloren, obwohl ich ihre Verletzlichkeit gespürt habe, aber sie liebte es, ein Drama daraus zu machen. Ein authentischer Roman über eine große Sopranistin und eine Frau auf der Suche nach Liebe und Anerkennung.

Wurde mit der Protagonistin nicht warm
von PMelittaM aus Köln am 31.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

1957 lernt Maria Callas auf einem Ball in Venedig Aristoteles Onassis kennen, mit dem sie später eine Liebesbeziehung eingeht. 1968 kommt wegen Onassis Liaison zu Jackie Kennedy zur Trennung. Bereits zweimal hat die Autorin bestimmte Zeitabschnitte bekannter Frauen in Romanen verarbeitet, und auch hier geht es nicht um das ge... 1957 lernt Maria Callas auf einem Ball in Venedig Aristoteles Onassis kennen, mit dem sie später eine Liebesbeziehung eingeht. 1968 kommt wegen Onassis Liaison zu Jackie Kennedy zur Trennung. Bereits zweimal hat die Autorin bestimmte Zeitabschnitte bekannter Frauen in Romanen verarbeitet, und auch hier geht es nicht um das gesamte Leben der Callas, sondern beschränkt sich auf ihre Beziehung mit Onassis. Erzählt wird mit vielen Zeitsprüngen, etwas was ich generell mag, mir hier aber zu viel ist, mir scheint, hier wäre ein chronologischer Aufbau, ggf. mit Rückblenden in die Kindheit, sinnvoller gewesen, vor allem, um Maria Callas' Gefühle besser nachvollziehen zu können. War ich von den beiden Romanen über Coco Chanel und Edith Piaf schnell gepackt und insgesamt begeistert, tat ich mir hier schwer, leider kam ich der Protagonistin nicht nahe, sie blieb mir fremd und unsympathisch. Auch scheint mir der Roman zu reduziert zu erzählen, so habe ich wenig über die Zeit der Beziehung zwischen Callas und Onassis erfahren, sondern vor allem über die Zeit davor und danach, so dass ich die Beziehung zwischen den beiden bis zum Schluss nicht nachvollziehen kann. Dabei zeigt sich die Callas als absolute Dramaqueen, zudem ist sie sehr egozentrisch, tablettensüchtig, macht sich, ziemlich blauäugig, von Männern abhängig, ist aber auch selbst recht manipulativ, offene Gespräche scheint sie zu scheuen, Sicher entwickelte ich auch ein gewisses Mitleid mit ihr, vor allem, was ihre Kindheit angeht, aber unterm Strich reicht das eben nicht. Ich bin alt genug, dass ich mich noch an Zeitungsberichte über Maria Callas, die Familie Onassis und Jackie Kennedy erinnern kann, so hatte ich immer ein Bild vor Augen. Gefallen haben mir die Szenen, in denen Personen der Zeitgeschichte auftreten, u. a. erlebt man Marilyn Monroe und Winston Churchill. Man erfährt einiges über die Beziehung Griechenland-Türkei, insgesamt ist der historische Background hier jedoch weniger interessant. In einem Nachwort, „Fußnote“ genannt, erzählt die Autorin schließlich ein bisschen über die tatsächlichen Ereignisse, auch nach den erzählten Geschehnissen. Leider hat mich dieser Roman nicht packen können, die Protagonistin kam mir nicht nahe, ich hätte gerne ein bisschen mehr über die tatsächliche Beziehung und weniger Drama gelesen. Da dennoch auch hier manches interessant zu lesen war, vergebe ich 3 Sterne. Wer Liebesgeschichten mag und sich für die Callas interessiert, kann einen Blick riskieren.


  • Artikelbild-0