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Westwall

Thriller


Du glaubst an das Gute. Du kämpfst gegen das Böse. Doch was tust du, wenn die Grenzen verschwimmen?

Nach einer gemeinsamen Nacht entdeckt die junge Polizeischülerin Julia, dass ihr One-Night Stand Nick ein riesiges Hakenkreuz-Tattoo auf dem Rücken trägt. Als sie ihrem Vater, einem ausgestiegenen Anarchisten, davon erzählt, beschwört dieser Julia, sich von Nick fernzuhalten. Doch Julia will die Wahrheit wissen: Ist Nick Mitglied einer rechtsradikalen Gruppe und auf sie angesetzt worden? Sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln und folgt einer Spur, die sie tief in die menschenleeren Wälder der Eifel führt – zum Westwall, einem alten Verteidigungssystem aus dem Zweiten Weltkrieg. Und damit direkt in eine düstere Vergangenheit …

Gelesen von Uve Teschner.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 11h 40)

Portrait
Benedikt Gollhardt, Jahrgang 1966, ist Drehbuchautor. Bekannt wurde er unter anderem durch preisgekrönte Serien wie »Türkisch für Anfänger« und »Danni Lowinski«. Mit seinem Thrillerdebüt »Westwall« greift Benedikt Gollhardt das aktuelle Gefühl unserer Zeit auf, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse zunehmend zu verschwimmen scheinen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Köln. Für »Westwall« wurde Gollhardt mit dem Wittwer-Thalia Debütkrimipreis 2020 ausgezeichnet.

Uve Teschner, 1973 in Leipzig geboren, widmete sich nach dem Musikstudium seiner Arbeit als Sprecher. Seither war er an zahlreichen Hörbuchproduktionen beteiligt – egal ob Thriller oder Sachbuch, Krimi oder Kinderbuch, zeitgenössische oder klassische Belletristik. Ebenso sind Hörspiele, Lesungen und Liveauftritte Bestandteil seiner Arbeit. Darüber hinaus ist er auch in Funk und Fernsehen zu hören. Für den Hörverlag las er zuletzt „Herrliche Zeiten“ von Norbert Leithold und „Wir sehen Dich“ von Stephanie Marland.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Uve Teschner
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 25.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844532173
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 700 Minuten
Verkaufsrang 5930
Hörbuch (MP3-CD)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
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3
2
0

Vorhersehbare Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 28.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Wir haben: Eine unerfahrene Polizistin, die auf eigene Faust ermittelt. Böse Nazis, die sie bedrohen. Einen Geliebten, der ganz diskret ein riesiges Hakenkreuz auf dem Rücken tätowiert hat und unendlich viel Ermittlungsarbeit. Dieses Buch mag Menschen gefallen, die die meisten vorhersehbaren Tatort-Folgen für herausragende Krim... Wir haben: Eine unerfahrene Polizistin, die auf eigene Faust ermittelt. Böse Nazis, die sie bedrohen. Einen Geliebten, der ganz diskret ein riesiges Hakenkreuz auf dem Rücken tätowiert hat und unendlich viel Ermittlungsarbeit. Dieses Buch mag Menschen gefallen, die die meisten vorhersehbaren Tatort-Folgen für herausragende Krimis halten. Menschen, die gerne gut gemachte und wendungsreiche Thriller lesen und sehen, sollten besser die Hände davon lassen. Ein Buch, so aufregend wie öffentlich-rechtliches Fernsehen.

Westwall
von einer Kundin/einem Kunden aus Boppard am 23.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannendes Buch, liest sich flüssig und passt in die heutige Zeit. Erscheint auch realistisch was diese Netzwerke anlangt, wenn man sich die Nachrichten anschaut.

Überraschend neu
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2019

Ich würde mich nicht unbedingt als großen Thrillerfan bezeichnen, habe mich mit diesem Genre aber in letzter Zeit intensiver auseinander gesetzt, da sich für mich diese spannende Unterhaltung sehr gut eignet für lange Fahrten. In diesem Sinne war "Westwall" für mich eine vollkommen neue Erfahrung. Bisher haben Thriller für mi... Ich würde mich nicht unbedingt als großen Thrillerfan bezeichnen, habe mich mit diesem Genre aber in letzter Zeit intensiver auseinander gesetzt, da sich für mich diese spannende Unterhaltung sehr gut eignet für lange Fahrten. In diesem Sinne war "Westwall" für mich eine vollkommen neue Erfahrung. Bisher haben Thriller für mich immer weit weg gespielt, sei es in Amerika, wo (geht man nach den Büchern) nur Verrückte rumlaufen, oder in der skandinavischen Region, wo die Weite des Landes und die ständige Dunkelheit zur nötigen Stimmung der düsteren Thriller beitragen. Deutschland als Handlunsgort eines Thrillers konnte ich mir nicht so richtig vorstellen und dann auch noch im politischen Bereich angesiedelt. Doch was Spannung und Thematik angeht, hat mich Westwall schnell eines besseren belehrt. Schnell taucht man gemeinsam mit Protagonistin Julia in das spannungsgeladene Milieu aus linker und rechter Szene ein, zwischen der der Staat in Gestalt von Polizei und Verfassungsschutz stehen. Gemeinsam mit der scheinbar ahnungslosen jungen Frau erfährt man von Verstrickungen und überraschenden Verbindungen, lernt verschiedene Mit- und Gegenspieler kennen, deren Ziele und Orientierung im Laufe der Geschichte verschwimmen. Insofern wartet das Buch mit vielen, teilweise überraschenden Wendungen auf und weiß gut zu unterhalten. Allerdings wirkte das Buch für mich an manchen Stellen doch recht vorherhsehbar. Die Spannung konnte aber dank des Erzählstils gut aufrecht gehalten werden. Der Charakterentwicklung der Figuren hat die Geschichte erfreulicherweise genügend Raum gelassen. Auch wenn einige der Nebenfiguren recht schablonenhaft wirkten (besonders negativ ist mir dabei der dümmlich wirkende Nazi Karl aufgefallen) und sich mir vor allem dank der Dialoge der auftretenden Jugendlichen die Zehennägel gerollt haben, konnten mich vor allem die Hauptfiguren überzeugen. Uve Teschner als Leser des Buches hat mich in der Erzählung des Buches gut abholen können, überzeugte aber leider bei der Umsetzung einzelner Figuren nicht immer. Warum er zum Beispiel Karl (ja, ich weiß, an ihm habe ich einen negativen Narren gefressen) eine solche Fistelstimme verliehen hat, ist mir unbegreiflich undd trägt nur zusätzlich zum übertrieben dümmlich wirkenden Klischee bei. Authetischer hätte ich es gefunden, hätte er eine männlichere Stimme bekommen und somit der Figur einen interessanten Twist verliehen. Sehr gut haben mir aber vor allem die ausgewählten Handlungsorte gefallen. Der Thriller spielt sich einmal quer durch Deutschland und bezieht dabei Städte und Landschaften mit ein, mit denen ich Erinnerungen und Bilder im Kopf verbinden kann. Dadurch wirkt das Buch umso realer und wird zu einem "fühlbaren" Erlebnis für mich. Insgesamt ist "Westwall" ein solider Thriller, der mir mit seinem Handlungsort und den damit verbundenen Verknüpfungen etwas Neues und positiv überraschendes bieten konnte.