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Tote Hand

Kriminalroman

Kreuther & Wallner Band 8

Nach dem #1-Spiegel-Bestseller »Schwarzwasser«: Fall 8 für Wallner & Kreuthner - das ungleiche Tegernseer-Ermittler-Duo des Bestseller-Autors Andreas Föhr.
Krimi-Fans und ganz besonders Bayern- und Regionalkrimi-Fans werden mit Hochspannung, einem intelligenten Kriminalfall sowie Föhrs trockenem Humor voll auf ihre Kosten kommen.
Kommissar Clemens Wallner von der Kripo Miesbach und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, liebevoll "Leichen-Leo" genannt, bekommen alle Hände voll zu tun, als ausgerechnet der Schafkopf-Held Johann Lintinger durch eine Schrottschere seiner rechten Hand beraubt wird. Ein würdiges Begräbnis muss her für diese legendäre Rechte, beschließt Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, und so wird gleich neben einer alten Kapelle, die hinter dem Garten der Mangfall-Mühle steht, ein Grab ausgehoben. Dabei macht »Leichen-Leo« seinem Spitznamen mal wieder alle Ehre, denn der Ruheplatz ist bereits belegt: von einer männlichen Leiche.

DNA-Untersuchungen ergeben, dass es sich um den seit einem Jahr vermissten Vermögensberater Daniel Ulrich, ansässig in Frankfurt, handelt. Er soll in Miesbach einen Wagen gestohlen haben. Doch warum? Und wo sind seine Frau und sein Sohn? Schnell haben Kommissar Wallner und die Kripo Miesbach mehr Fragen als Antworten und eine bemerkenswerte Spurensuche im vermeintlich idyllischen Oberbayern nimmt ihren Lauf.

»Im Hype-Reigen der deutschen Regional-Krimis ist ›Schwarzwasser‹ herrlich unprovinziell und vielschichtig – und bringt den Leser trotzdem mit Dialekt und Schrulligkeit zum Lachen.« Stern

»Föhr hat ein Händchen für die Mischung zwischen Humor und Spannung, ein gutes Timing und jede Menge Erfahrung, wie man einen Stoff, eine Stimmung griffig macht.« Südwestpresse über »Schwarzwasser«

Alle Bände der Wallner & Kreuthner-Krimis auf einen Blick:

Band 1 - Prinzessinnenmörder
Band 2 - Schafkopf
Band 3 - Karwoche
Band 4 - Schwarze Piste
Band 5 - Totensonntag
Band 6 - Wolfsschlucht
Band 7 - Schwarzwasser
Portrait

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113", „Ein Fall für zwei" und „Der Bulle von Tölz".

Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt "Schwarzwasser" - Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.

"Eisenberg" ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit "Wallner&Kreuthner" erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 20.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65447-7
Verlag Knaur HC
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/3,2 cm
Gewicht 404 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 970
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
12
6
1
1
0

Hat mir gefallen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2019

Dies war mein erstes Buch von Andreas Föhr und es hat mir gut gefallen. Wir sind in Bayern mit sehr ungewöhnlichen Ermittlern unterwegs. Kreuthner ist in der Gauner Szene gut bekannt und erhält dadurch auch besondere Hinweise. Bei einem Treffen mit Freunden wollen sie die versehentlich abgetrennte Hand von Lindinger begraben... Dies war mein erstes Buch von Andreas Föhr und es hat mir gut gefallen. Wir sind in Bayern mit sehr ungewöhnlichen Ermittlern unterwegs. Kreuthner ist in der Gauner Szene gut bekannt und erhält dadurch auch besondere Hinweise. Bei einem Treffen mit Freunden wollen sie die versehentlich abgetrennte Hand von Lindinger begraben. Nur liegt in der auserkorenen Erde schon ein vollständiger Körper. Das wird der neue Fall für die Ermittler Kreuthner und Wallner. Zugleich erfahren wir von Begebenheiten ein halbes Jahr zuvor. Dabei erfahren wir, wer der Tote war und wer alles seinen Tod gewollt hätte. Zum Schluss nähern sich die Zeiten an und wir erfahren, was wirklich passierte. Dieses Vorgehen hat mir gefallen. Man hat einige mögliche Täter und noch mehr Motive. Aber der von mir gedachte war es dann doch nicht. Also perfekt für einen Krimi. Der bayerische Dialekt hat mir nicht so gefallen, aber davon gab es nicht so viel. Der Humor ist manchmal tiefgründig und manchmal sehr Slapstick mäßig. Das gefällt vielleicht nicht jedem. Ich werde bestimmt noch mehr von Andreas Föhr lesen!

Die Hand weist den Weg
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2019

Tote Hand ist der 8. Band der Krimiserie um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von Andreas Föhr. Die Thematik des Romans, Gewalt und Unterdrückung im Umgang mit Frauen bleibt etwas blass im Hintergrund. Es hätte mehr herausgeholt werden können. Die Geschichte verläuft in zwei Handlungssträngen. So erfährt der ... Tote Hand ist der 8. Band der Krimiserie um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von Andreas Föhr. Die Thematik des Romans, Gewalt und Unterdrückung im Umgang mit Frauen bleibt etwas blass im Hintergrund. Es hätte mehr herausgeholt werden können. Die Geschichte verläuft in zwei Handlungssträngen. So erfährt der Leser die Vita des Opfers und kann zugleich den Ermittlungen der Kripo Miesbach folgen. Natürlich mischt Polizeiobermeister Kreuthner gehörig mit. Damit ist es nicht genug: Großvater Wallner versucht sich mit Wallners Halbschwester Olivia in schamanischen Heilungsritualen. Ein Obulus wird selbstverständlich erwartet. Der vorliegende Fall erscheint zunächst recht verworren, lichtet sich dann, bis er schlüssig aufgelöst wird. Dem Leser bietet sich ein Drama aus verschmähter Liebe, Eifersucht, Únterdrückung und Gewalt. Leider wirkt der Plot an einigen Punkten etwas oberflächlich und realitätsfern. Dabei denke ich u.a. an die Erleichterung über die böse Hand in der Schrottschere, und den Umgang mit der Schießerei. Die beiden Protagonisten sind kein Ermittler Duo im üblichen Sinne. Da ist der Kommisar der sachlich und akribisch an den Fall herangeht, während Polizeiobermeister Kreuthner eher am Puls der Gemeinde ist. Er kennt den Ort und die Menschen recht gut. Deshalb mischt er sich gefragt oder ungefragt in die Ermittlungen ein. Das ist manchmal förderlich, ein anderes mal sorgt es für die notwendige Prise Humor. Die weiteren Charaktere und auch der Täter kommen ein wenig farblos daher. Trotzdem war ich neugierig, wie sich der schlitrzohrige POM Kreuthner aus kniffligen Situationen rettet, einen nicht geschätzten Kollegen kalt stellt und damit bei seinem Chef durchkommt. Manchmal scheint die Handlung nicht ganz realistisch, aber es gibt immer wieder lustige Erfahrungen. Die beiden Protagonisten sind zwar kein Ermittler Duo, aber doch ein taffes Team, dass sich den Herausforderungen stellt.

Humorvoller Bayernkrimi
von Fredhel am 03.11.2019

Alle sieben Vorgängerbände habe ich noch nicht gelesen, aber es ist gut, dass diese Folge nicht mein erstes Zusammentreffen mit dem dauerfrierenden Kommissar Clemens Wallner und dem tollkühnen, leicht verrückten Polizisten Kreuthner war, denn der Humor und Schreibstil von Autor Andreas Föhr entwickelt sich stetig weiter, und fän... Alle sieben Vorgängerbände habe ich noch nicht gelesen, aber es ist gut, dass diese Folge nicht mein erstes Zusammentreffen mit dem dauerfrierenden Kommissar Clemens Wallner und dem tollkühnen, leicht verrückten Polizisten Kreuthner war, denn der Humor und Schreibstil von Autor Andreas Föhr entwickelt sich stetig weiter, und fängt an manchen Stellen an grenzwertig skurril zu werden. Besonders die Passagen um Wallers Großvater fallen immer wieder aus dem Rahmen. So auch diesmal, als dieser sich nebenberuflich  als Schamane betätigt. Noch kann ich darüber schmunzeln, aber schräger darfs bitteschön nicht mehr werden. In diesem Fall geht es um Gewalt gegen Frauen, eigentlich ein ernstes Thema. Der Nebenschauplatz der toten Hand dient eigentlich mehr der Effekthascherei für den Titel und natürlich dem Auffinden der Leiche. Die Handlung ist nicht so leicht durchschaubar, wie man es bei einem normalen Regionalkrimi erwartet, und ganz besonders der Schluss zeigt noch mal besondere Raffinesse. Trotz meiner obigen Kritikpunkte ist Andreas Föhr wieder ein spannend/komischer Krimi gelungen, der einen zu fesseln weiß.


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